Aus Anlass des Europatages am 9. Mai, versucht Moderator André Henkes den Mehrwert der Europäischen Union und des Europarates zu ergründen. Beide völlig unterschiedliche Institutionen sind vielfach jenseits des Blickfeldes des Bürgers. Dennoch beeinflussen sie auf unterschiedliche Weise direkt oder indirekt unseren Alltag. Fakt ist, dass der Bürger den realen Mehrwert weithin kaum wahrzunehmen vermag.
Die Mundartsendung vom 10. Mai aus Raeren bringt folgende Themen:
Mein Gast ist Willy Emontspohl, der hier in der Gegend bekannt ist wie ein bunter Hund. Sein Hobby ist das Wandern und er kennt tolle Wanderungen, von denen er uns erzählen wird. Natürlich auch, wie er zum Wandern gekommen ist.
Unser Studiogast, dessen Name ich noch nicht verraten will, ist ein Großer. Aber dies wäre bei den ''Kaiser’s'' normal, so der Gast.
Ein Wortspiel: Es war bei Kaiser, der hatte neue Kleider, dies gefiel der Königin so gut, dass sie mit ihren Prinzessinnen dort verweilte und ihren Wagen mit Karnevalskleidern sich belud. Und wäre sie einige Jahre später dort gewesen, hätte der Eupener Prinz sie persönlich dort, vor Ort, bedient.
In der Mundartsendung erzählt uns Bernard Roehl wieder aus seinem bewegten Leben als Fernfahrer, als Eifeler Junge und er macht uns ein poetisches Geschenk zum Frühling.
Unsere beiden Studiogäste Raoul Debougnoux und Henri Schmetz machten einen Urlaub in Nepal, aber nicht nur auf die einfache touristische Art mit einem Reiseunternehmen, sondern mit der Organisation ''Shakti Népal'', die sich schon seit 2002 vor Ort mit nepalesischen Mitarbeitern um Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Umwelt einsetzt. Sie hatten auch in ihrer Heimat einen Spendenaufruf gemacht und Schlüsselanhänger verkauft.
Um den ''Plaak'' (Spüllappen) geht es, der mehrere Einsatzfunktionen hatte, genau wie der Holzlöffel, der ebenfalls nicht nur zum Rühren in der ''guten alten Zeit'' in Omas Küche zum Einsatz kam. Es geht darum, wo sich zu dieser Zeit das Ausgussbecken, ''die Stürz'', befand. Und nicht zuletzt: wo das Abwasser hinlief und wie die ''Sódt'' funktionierte.