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Echo Nord Mit Jean Wertz.

Unsere beiden Studiogäste Raoul Debougnoux und Henri Schmetz machten einen Urlaub in Nepal, aber nicht nur auf die einfache touristische Art mit einem Reiseunternehmen, sondern mit der Organisation ''Shakti Népal'', die sich schon seit 2002 vor Ort mit nepalesischen Mitarbeitern um Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Umwelt einsetzt. Sie hatten auch in ihrer Heimat einen Spendenaufruf gemacht und Schlüsselanhänger verkauft.

Glückstreffer Mit Christel Jost.

Um den ''Plaak'' (Spüllappen) geht es, der mehrere Einsatzfunktionen hatte, genau wie der Holzlöffel, der ebenfalls nicht nur zum Rühren in der ''guten alten Zeit'' in Omas Küche zum Einsatz kam. Es geht darum, wo sich zu dieser Zeit das Ausgussbecken, ''die Stürz'', befand. Und nicht zuletzt: wo das Abwasser hinlief und wie die ''Sódt'' funktionierte.

Echo Nord Mit Jacky Aussems.

Am Ostersonntag habe ich Marc und Bruno Krickel bei mir, die im Februar schon einmal meine Gäste waren zum Thema Wandern für den guten Zweck (Krickel än Frönde).

Nun geht es um den Erlös dieser Wanderung und auch nochmal an welche Einrichtung das Geld gehen wird. Es soll 2028 die nächste Auflage dieser Wanderung geben.

Eifeler Mundart Mit André Henkes.

Am Palmsonntag, Vorbote des für die Christenheit bedeutenden Osterfestes, greift Moderator André Henkes ein komplexes Thema auf: das Gesundheitsbarometer der ostbelgischen römisch-katholischen Kirche, dies vor dem Hintergrund einer bunten und mitunter geschüttelten, wenn nicht gar zerrütteten Weltkirche.

Pastor Claude Theiss, Dechant des Dekanates Eifel, steht eine Stunde lang Rede und Antwort zu Themen wie die sich leerenden Kirchen, Vatikanstaat und Heiliger Stuhl in reformresistenten Staatsstrukturen, Ökumene im eher gemächlichen Werden, Frauen vor oder in der Kirche, Zölibat in schattenhaften Verzerrungen, Bibelsprache für Eingeweihte, Priestermangel und pastorale Hilfe aus anderen Kontinenten, der Wandel in der Glaubensgemeinschaft. Spielen Gottessohn und die in seinem Namen verkündete Botschaft noch eine Rolle im ostbelgischen Kirchenalltag und darüber hinaus?

Eupener Mundart

Gibt man unserem Studiogast ein Instrument in die Hand, dann dauert es nicht lange und Musik erklingt. Obwohl Edgar Krafft nie Noten gelernt hat oder einem Taktstock gefolgt ist, klingt alles harmonisch und gekonnt.

Schon als Kind spielte Edgar am liebsten mit verschiedenen Instrumenten, bei Gitarre und Akkordeon blieb er bis heute hängen. Der Gesang kam hinzu, erst auf Hochdeutsch und dann auf Mundart.