Kelmiser Mundart: Stolpersteine, ein Projekt zum Gedenken an verschleppte Naziopfer

Glückstreffer
Kelmiser Mundart: Stolpersteine, ein Projekt zum Gedenken an verschleppte Naziopfer

Stolperstein ist ein Projekt des Kölner Künstlers Günther Demnig. Hier werden am letzten freiwilligen Wohnsitz verschleppter Naziopfer mit einer Messingkappe überzogene Pflastersteine eingelegt.

Die Gäste, Monique Kelleter und Norbert Corman, reden über ihre Recherchen sowie über die Entstehung dieser Idee. Sie vertreten dieses Projekt in Lontzen, wo im kommenden Jahr die ersten Stolpersteine verlegt werden sollen.

Richtigstellung von Joseph Weber, Stadtmuseum Eupen

Die Stolpersteine für die Familie Schalit befinden sich nicht an der Klötzerbahn sondern in der Gospertstrasse, genau vor dem Eingang des Stadtmuseums. Die Familie Schalit betrieb ein Geschäft für Kurzwaren, zuerst in der Bergstraße, später in der Gospertstraße. Der Vater hat verschiedene Berufe ausgeübt. Siehe:Grenzgeschichte Rundbrief

Marc Hamel