In der Eifeler Mundartsendung erzählt Bernard Roehl, wie er um ein Haar mal selbst die Beichte abgenommen hätte. Stattdessen beichtet er nur von weiteren seiner Abenteuer auf Abwegen.
Unser Studiogast, Georg Hamacher, kennt den Staatswald um das östliche Hohe Venn wie seine Westentasche. Das ist kein Wunder, Georg Hamacher war bis zu seiner Pensionierung als Förster in unserem schönen Wald tätig.
Besonders hat es ihm die Geschichte um den Reinartzhof ''Rennert'' und dessen Bewohner angetan. Im Jahre 1338 wurde die Siedelei zum ersten Mal erwähnt. Die Bewohner lebten von der Viehzucht, verkauften Eier und Butter. Ein schweres, aber auch ein zufriedenes Leben.
Seit Jahren betreuen Wilma Elsendoorns und Peter Hennen eine Wohngemeinschaft in ihrem ehemaligen Hotel in Oberhausen in der Gemeinde Burg-Reuland. Aber nun ist Schluss, schweren Herzens wurde die Wohngemeinschaft für geistig behinderte Menschen aufgelöst.
Wie es überhaupt zu dieser Wohngemeinschaft kam und was die beiden so alles mit ihren Bewohnern erlebten, erfahrt ihr in der Sendung mit Didier Lejeune.
In seiner ersten Eifeler Mundartsendung macht Moderator André Henkes an diesem Burgsonntag unter anderem die Burg St. Vith zum Thema. In einem ausführlichen Gespräch mit Lorenz Paasch lässt er die Geschichte der Stadtwerdung von St. Vith Revue passieren.
Als musikalische Ergänzung dürfen D'Löressen nicht fehlen.
Thema in der Mundartsendung vom 9. März ist das Eynattener Dorfhaus: von der Idee über die Planung und Finanzierung bis hin zur Fertigstellung. Dazu gibt es ein Interview mit zwei Initiatoren: Manni Cormann und Karl Lux.
In der Eifeler Mundartsendung am Karnevalssonntag haben wir Grund zum Feiern: Stephan Pesch spricht mit BRF2-Mundart-Moderatorin Claudine Schröder, die 1981 Karnevalsprinzessin in Schönberg wurde, also vor 4x11 Jahren.
Sie erzählt, wie es dazu kam und wie die Schönberger Karneval feiern - damals und heute ...
Der März kommt und damit auch wieder Zeit für die Liebhaberbühne Gemmenich ihr Theaterstück aufzuführen. ''Der Döle Theo'' heißt das diesjährige Stück. Es handelt davon, dass Theo die Hochzeit seines Sohnes vor einer Katastrophe retten möchte und sich auch nicht zu schade ist, den Irren zu spielen, um die Schwiegermutter zu besänftigen.
Man staunte nicht schlecht, als das GrenzEcho im Herbst einen Artikel über ein angeblich entdecktes Hügelgrab im Tömmel (Ortsteil zwischen Deidenberg und Amel) brachte. Um welche Art von Grabstätte handelt es sich dabei überhaupt, ist es eventuell ein Grab der Römer? Schließlich lief ja einmal die Römerstraße Reims-Köln durch unsere Gegend.
Für die Jecken unter uns gibt es fünf Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Karneval. Was wäre Karneval ohne großen Prinzen und Pagen, was wäre die fünfte Jahreszeit in Eupen ohne Kinderprinz?
In diesem Jahr regiert Kinderprinz Tom II. mit Pagen Lilja und Freya. Herbert Nols, seines Zeichens Ehrensenator der Kgl. Stadtwache Grün Weiss 1936, die im letzten Jahr 8x11-jähriges Jubiläum feierte, lässt uns hinter die Kulissen dieser stolzen Stadtwache blicken.