Die Mundartsendung vom 8. Februar aus Raeren bringt folgende Themen:
Hintergrund dieses Beitrags ist die Einsetzung am 3. Oktober 2025 des neuen Staatsoberhaupts von Luxemburg, Großherzog Guillaume. Moderator André Henkes führt ein Gespräch mit Ernst Moutschen über dessen Zeit im Dienste von Großherzog Henri, Vater von Guillaume und voriger Staatschef.
Das Jahr hat gerade erst begonnen und schon geht es Schlag auf Schlag. Deswegen gibt es auch diesmal zwei Themen in der Sendung.
Mein erster Gast ist Dieter Werner. Er organisiert zum dritten Mal eine Minisitzung im Maison Charlemagne am Freitag, dem 6. Februar um 20 Uhr . Es werden wieder Büttenreden und Gesangsnummern aus dem Kenehemo für Spaß und gute Laune sorgen. Tipp von Dieter: zeitig da sein, um auch noch einen Platz zu ergattern.
Studiogäste sind Berthold Müller (Anglerverein Recht) und Tom George (JGV Grüfflingen), die beide über die Schwierigkeiten ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit berichten.
Außerdem ist Karla Schommers im Studio. Sie spricht als Schöffin der Gemeinde Burg-Reuland, welche Hilfestellungen die Politik den Vereinsvertretern gibt.
Werte Zuhörerinnen und Zuhörer, findet mal zu Karneval einen Studiogast. Die einen bauen noch am Wagen, andere nähen noch am Kostüm und wieder andere Jecke feilen noch an der Büttenrede.
Was tun, fragten wir. Ob die Lösung, die wir gefunden haben, die richtige ist, könnt nur ihr uns sagen. Eines vorab: Es war ein schwieriges Interview, vieles musste neu eingesprochen werden, unser Tontechniker erlitt einen Schwächeanfall. Das Studio wird zurzeit neu gestrichen.
Die Beschützende Werkstätte Meyerode ist wohl das älteste und größte soziale Unternehmen der Eifel. Im Unternehmen arbeiten über 100 Mitarbeiter, die größtenteils eine Beeinträchtigung haben. Hier finden diese Menschen eine Arbeit und ein soziales Umfeld.
Was aber genau macht die Beschützende Werkstätte, was wird hier gebaut und wie schafft man es, dass Menschen mit einer Beeinträchtigung selbst komplexe Arbeitsschritte ausführen können? Das und noch mehr erfahrt ihr in der Sendung mit Moderator Didier Lejeune.
Theater in Hombourg - und das vier Mal im Monat Februar. Das Publikum kommt aus unserem gesamten Dreiländereck. Zu ihrem Theaterstück laden die Mitglieder der ''Homereger Theater Grup'' zur Aufführung des diesjährigen Stückes ''Familie Hannemann'' ein.
Wie das Ganze abläuft und wann der Kartenvorverkauf beginnt, verraten uns die Studiogäste Monique Loozen und Edith Renardy. Doch bei dieser Gruppe zählen nicht nur die Aufführung und das Darbieten. Dahinter verbirgt sich etwas Soziales. Natürlich erfahrt ihr auch Interessantes zum diesjährigen Stück und auch, ob etwas Besonderes ansteht.
Am 11. Januar geht es um die Ausstellung im ZVS-Museum, ''Friseurwelten'', die noch bis zum 1. Februar dort gezeigt wird. Gesammelt und zusammengetragen wurden die gezeigten Gegenstände von der aus Rocherath stammenden Monique Dreyer-Josten, die seit fast 40 Jahren den Friseurberuf in Ondenval ausübt und dort auch seit dieser Zeit mit ihrer Familie lebt.
Zum Start ins neue Jahr setzt Bernard Roehl gleich den guten Vorsatz um, uns weiter mit seinen aus dem Leben gegriffenen Geschichten zu unterhalten: Diesmal erzählt er von Schleusern und Schmugglern, von einem alten VW und von einem etwas anderen Hochzeitsessen.