Warum gibt es in St. Vith eine Silvio-Gesell-Straße? Und wie ist das mit dem Geld, das rostet? Solche Fragen wurden Joseph Spoden auf seinen Stadtführungen immer wieder gestellt. Für ihn Anlass, sich näher mit dem Begründer der sogenannten Freiwirtschaftslehre zu befassen, der 1862 in der Büchelstadt geboren wurde. Seine Ideen werden übrigens heute in wirtschaftstheoretischen Diskussionen wieder aufgegriffen.
In der Eifeler Mundartsendung unterhält sich Moderator Raymond Andres mit Juliane Henkes aus Lanzerath über ihre Tätigkeit als Erzieherin an der Gemeinsamen Grundschule Bütgenbach in der tiergestützten Pädagogik.
Thema der Eupener Mundartsendung mit Siegfried Theissen ist „Ver sönnt noch neet lanns Schmétts Bakkes“. Im Gepäck hat er die Lieder „Alles watt fa Öüpe kömmt, datt süppt“ von Hans Wertz und „Et Wäserschéff“ von Leo Hermanns, die beiden „Vertélltjere“ „Béï d'r Dokkter“ und „D'r Psichiaater“ sowie Teil 7 von „Max änn Morits“.
In der Echo-Nord-Sendung geht es um das Thema Ehrenamt. Roger Barth ist ehrenamtlich für Inago als Fahrer im Einsatz und gibt einen Einblick, was die Einrichtung so macht und wo noch Not am Mann ist.
Außerdem wird darüber gesprochen, dass es nicht immer einfach ist, Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern.
''Halten und beißen'' war die Parole der Ardennenjäger. Aloys Bungart aus Mürringen absolvierte seine Grundausbildung in der Kaserne Ratz in Vielsalm. Im Jahr 1960, in der Zeit des Kalten Krieges, diente er drei Monate am Beginn der Kongo-Krise im ehemaligen belgischen Kongo.
In der Raerener Mundartsendung geht es um Geschichtliches und Aktuelles zum Keramikmarkt in Raeren. Außerdem wird das Töpfereimuseum thematisiert. Sein Internetauftritt ist mit der Virtualisierung der Museumsführung ein Schritt in die Zukunft. Zu Gast ist Ralph Mennicken, Geschäftsführer des Museums.
Manuel Schöpges und Anja Neissen bewirtschaften den Tömmelhof in Amel. Neben der Milchproduktion haben die beiden sich mit dem Verkauf von Fleischpaketen und einem Traiteurservice ein zweites Standbein aufgebaut.
Außerdem können Veranstaltungen im neuen Festsaal gefeiert werden.
Eine Wiederholung einer Sendung mit Alfred Lux.
Um die Tradition der Dorfkirmes fortzuführen, werden nun schon zum vierten Mal die Viertelspiele in Moresnet organisiert. Nach einer Light-Formel 2020, soll es in diesem Jahr wieder Wettkämpfe zwischen den verschiedenen Vierteln geben. Natürlich so, dass die dann geltenden Sicherheitsregeln eingehalten werden. Am 4. und 5. September findet die Kirmes wieder statt. Mathieu Lenaerts vom Festkomitee Moresnet, verrät in der Echo-Nord-Sendung, wie der Ablauf in 2021 sein wird.