Unsere beiden Studiogäste Raoul Debougnoux und Henri Schmetz machen demnächst Urlaub in Nepal, aber nicht auf die reine touristische Art mit einem Reiseunternehmen, sondern mit der Organisation ''Shakti Népal'', die sich schon seit 2002 vor Ort mit nepalesischen Mitarbeitern um Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Umwelt einsetzt. In vielen Dörfern fehlen Schulen, was unsere Studiogäste dazu bewogen hat, etwas für die Kinder zu tun.
Dass der Mensch ein Teil der „Natur“ ist, und dass das (Über)leben der Menschheit von der Gesundheit des Planeten und somit von der „Natur“ abhängt, ist eine Binsenweisheit. André Henkes spricht darüber mit Guido Arimont, dem Präsidenten von Natagora/BNVS Ostbelgien.
Die Mundartsendung vom 12. Oktober aus Raeren bringt folgendes Thema:
Es wird früher dunkel, der Herbst hält Einzug. Dies ist auch der Zeitpunkt, wo die Theatervereine wieder aktiv werden. Wir haben in unserer Gegend das Glück, viele und gute Vereine zu haben, die unser Platt aufrecht halten.
Vom Mundarttheaterverein ''Der Lösteje Vörhang'' kommen unsere Studiogäste. Es sind die Präsidentin Sonia Lavalle sowie Alain Krauth.
In der Eifeler Mundart-Sendung spricht Raymond Andres mit Ursula Dahmen über ihr erstes Buch. Es trägt den Titel ''Sei das, was du bist'' und handelt von der Metamorphose, also von der Wandlung im Leben einer kleinen Eichel.
Während ihrer Arbeit mit Menschen in sehr unterschiedlichen Lebensphasen durfte Ursula Dahmen immer wieder erleben, wie kraftvoll und wertvoll der Prozess der Wandlung ist - und wie wichtig es ist, sich selbst in diesem Prozess zu vertrauen. Es ist ''Ein Mutmach-Buch für Menschen jeden Alters'', wie die Autorin selbst sagt.
Wie jetzt, Fredy Bocken kennt ihr nicht? Den kennt doch ''Jedermann''! ''Bocken von de Unterstadt'', würde manch einer sagen im Eupener Deutsch.
Er steht auf ''Micky Maus''. Früher zog er sich schon mal die rote Nase an und hielt uns den Spiegel vor. Er mag kein ''weißes Papier''. Na, jetzt klingelt es? Noch immer nicht?Dann schaltet doch einfach Sonntag wieder die Eupener Mundart ein.
Gast in der Sendung ist Elise Röhl. Sie ist Jahrgang 1936 und wuchs in einer kinderreichen Familie in Honsfeld auf.
Sie erlebte - so wie viele Kinder ihrer Zeit - ein hartes Los und musste bereits mit zehn Jahren ihr Elternhaus verlassen, um sich anderswo als Kinder- beziehungsweise Dienstmädchen zu verdingen.
Der Oktober rückt näher, was ein Zeichen ist, dass es auch wieder in der Patronage lustig zugeht, wenn die Volksbühne Kelmis die Bühne für sich nimmt.
Dieses Jahr lautet der Titel ''Dä Dahr ess vöhr de Vott'' (der Tag ist für den Allerwertesten). Wie der Titel schon verrät, gibt es vieles, das nicht so läuft, wie es soll und es nur im Chaos enden kann.