Die Studiogäste sind nicht nur ''Schnütz'' selbst, alias Michael Zahn, sondern auch einige Bandmitglieder. Sie covern Bands wie Kasalla, Cat Ballou, Klüngelköpp, die Paveier oder die Domstürmer, um nur einige zu nennen. Im Laufe der Zeit hat die Band auch einige eigene Songs komponiert.
Bei den Schönberger Pasisonsspielen wird viel mehr gezeigt als die Leidensgeschichte Jesu. Beim letzten Mal, 2012, ging es um Trauer und Schuld im Zusammenhang mit einem Unfall mit Fahrerflucht. Diesmal dient der Jakobsweg als Ausgangspunkt. Er liefert Leitbild und Atmosphäre: ein ''Camino'' der besonderen Art.
Das Thema der Eifeler Mundartsendung sind Ernst Halmes‘ Schwalbennester. An seinem Haus in Iveldingen hat der Rentner 99 künstliche Schwalbennester angebracht. Die Leidenschaft für Schwalben und andere schützenswerte Vogelarten ist vor vielen Jahren entstanden.
Warum ''seine'' Schwalben, wie er die Vögel liebevoll nennt, in Kunstnestern zu Hause sind, das erzählt Ernst Halmes in der Sendung vom 17. Februar.
José Hagelstein stand schon als kleiner Junge auf der Bühne, nicht immer alleine , auch mir seinen jüngeren Geschwistern. Mit dem Tanzen hat es angefangen, dann kam der Gesang und auch als Prinz - sogar zwei Mal! - hat er das Publikum mit seinem Charme begeistert.
Richard Backes arbeitet als Priester in Brasilien. Seit vielen Jahren leistet er Missionsarbeit.
Anlässlich seines Goldenen Priesterjubiläums in Sao Paolo sind Denise Hoffmann und Arno Urfels im Dezember mit anderen, vor allem aus seiner Heimatpfarre Mackenbach, dorthin gereist.
Glaube und Kirche - 3. Februar
Övver ene gouwe Monnt wéïte ver watt geschpällt wärrt : blifft Ängelaïnt béï Öroopa off verloëte se Öroopa?
Saïtéïm se vöër twéï Joër ä Angelaïnt darovver aafgeschtämmt hannt, änn gätt mië wi de Hällevde gemaïnt hatt, se kösste alles béëter aléïn doë, éss allt föël passéërt: terösch hannt-e Lü gemärrekt, datt se beloëge änn bedroëge woërde sönnt. Me hatt hönn wiisgemakkt, datt, wänn di Milljarrde neet mië no Öroopa gänge, jédder Änglännder dava profitéére gäng. Jédderéïne wöërt riiker änn se kösste ouch beschtämme, wéëm no et Laïnt erä döscht, änn wéëm neet. Änn datt woër ouch éïgentlech et Teema: obänns saate vöël Lü, dadd er allt genoch Vrämmde ä ge Laïnt wüëre. Änn me sitt jo ouch, datt-e méttste Vrämmde, di no Vrankrech off no Bällje koëme sönnt, da gaare neet bliive wélle, änn märr no Ängelaïnt goë wélle, waïl se de Schproëk känne, änn da ouch allt Ferwaïnde hannt. Dabéï kömmt noch, datt me ä Ängelaïnt sällver géïne Paass nüëdech hatt. Dömm brukkt me märr, wänn me no e aïnder Laïnt réïse wéll. Allsuë, ene Vrämmde véllt ä Ängelaïnt övverhoupt need opp. Änn Wärrek vännt-e ouch gemäkklech. Natüürlech mott-e sech dann vöër e paar Pännege kapott wérreke!
Thema der Mundartsendung vom Sonntag, 3. Februar ist das Sammeln von Fotos und Dokumenten, die schon jahrelang in Dosen und Kisten auf ihre Entdeckung harren.
Wie wichtig es ist, dass das Gesammelte nicht verloren geht, gezeigt am Beispiel der Briefe aus dem Jahr 1944, die Michel Murges aus Russland an seine Frau, Margarethe Lehnen, nach Hergersberg geschrieben hat.
Im Monat Februar wird gleich vier Mal ein Theaterstück auf Platt in Hombourg aufgeführt. Zum 21. Theaterstück laden die Mitglieder der ''Homereger Theater Grup'' zur Aufführung des diesjährigen Stückes ''Reujeg de mam keumt''.
Wie das Ganze entstanden ist, verraten uns die Studiogäste Monique Loozen und Edith Renardy. Doch bei dieser Gruppe zählen nicht nur die Aufführung und das Darbieten, nein dahinter verbirgt sich auch noch etwas Anderes.
Seit dem 25. Mai 2018 gilt europaweit die sogenannte Datenschutz-Grundverordnung. Das hat vieles verändert, was die Rechte und Pflichten von Unternehmen und Behörden in Bezug auf die Privatssphäre der Bürger angeht. In der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist Wilfried Heyen vom Ministerium Experte und Ansprechpartner für alles, was die DSGVO angeht.
Stephan Theodor berät Menschen, die eine private Waldparzelle besitzen. Er geht mit ihnen in den Wald und schaut nach, ob eine Durchforstung sinnvoll ist. Als Privatwaldberater markiert er auf Wunsch die Bäume, die entnommen werden, und verhandelt mit den Abnehmern der Bäume.