„Ich weiß, dass Träume nur in Erfüllung gehen, wenn man selbst etwas dafür tut“ lautet ein Zitat des Schauspielers Morgan Freeman. So könnte man auch die Lebensphilosophie von Wolfgang Hermann beschreiben. Im beschaulichen Eifeldorf Lanzerath (Manderfeld) inmitten der dörflichen Idylle aufgewachsen, begleitet von einem Volksschullehrer (Joseph Plattes), der ihn für die Schönheiten der Natur zu begeistern wusste, sowie dem Onkel und Nachbar Albert Thelen (Transportunternehmer), der ihn auf Reisen quer durch Europa mitnahm und wahrscheinlich schon damals in ihm das Reisefieber weckte.
In der Gemeinde Burg-Reuland soll in absehbarer Zukunft der erste Waldfriedhof Belgiens entstehen. Ein geeignetes Gelände wurde zwischen Grüfflingen und Maspelt gefunden. Dort werden nur Naturbestattungen - Feuerbestattungen ausschließlich in biologisch abbaubaren Urnen - gestattet werden. Grabsteine und herkömmlicher Grabschmuck sind tabu, denn nur naturverbundene Materialien sind erlaubt.
Allerheiligen gedenken wir der Toten. Am 1. November ist aus diesem Anlass Bestatter Klaus Keutgen Studiogast in der Sendung ''Echo Nord''. Er ist schon seit vielen Jahren in dem Beruf tätig. Wie kommt man vom Schreiner zum Bestatter? Das ist eine von vielen Fragen, auf die Klaus Keutgen gerne antworten wird.
Wie in jedem Jahr blicken wir auf das Jahr zurück und betrachten die Bauprojekte in der Gemeinde St.Vith.
Die komplette Renovierung des SFZ ist seit sechs Monaten abgeschlossen, wir blicken zurück auf die Erneuerungen, die Ausgaben und auf die Reaktionen der Bevölkerung.
In der Sendung stellt Andy Houscheid sein brandneues Album vor. Zwei Jahre nach Erscheinen des sehr erfolgreichen ersten Albums strotzt der junge Vollblutmusiker aus Neundorf vor neuen Ideen und Kreativität. Seine Band besteht aus fünf Musikern aus der Region.
Außerdem kommt er auf die anstehenden Konzerttermine zu sprechen. Wichtigster Termin ist sicherlich das Konzert am 21. November im St.Vither Triangel.
Diese Woche bei Echo Nord im Gespräch mit Jacky Aussems ist Frau Kätty Lemmens-Drumbruch. Bekannt ist sie in Kelmis und Umgebung wegen ihres Berufes. Seit mehr als 40 Jahren ist Frau Lemmens-Drumbruch im Pflegedienst tätig, wobei man die Frage stellen kann: Ist es nach all den Jahren noch ein Beruf oder ist es eine Berufung?
Zwei Jahre nach dem Jubiläumsjahr ''300 Jahre Bergkapelle'' ziehen Karl-Heinz Brüll vom Kapellen-Komitee und Helfer Josef Otten Bilanz. Die Sendung mit Hans Wertz am Sonntag, dem 11. Oktober auf BRF2.
Das Jubiläumsjahr 2013 hat einige Projekte im Eupener Bergviertel in Bewegung gebracht: Verkehrsberuhigung mit der Einrichtung eines Kreisverkehrs und einer 30er-Zone, Anlegung von Hochbeeten, Fertigung einer Mosaïkbank und die Belebung der Kapelle mit regelmäßigen Veranstaltungen, wie zum Beispiel der ''Abend der offenen Kapelle'' am 24. Oktober.
Sicherlich sind wir alle schon mit Menschen konfrontiert worden, sei es Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte, die unter einer Krebskrankheit leiden und sich oft langwieriger Therapien unterziehen müssen.
Die in Montenau ansässige Organisation „Krebshilfe Goe im Süden Ostbelgiens“ hilft diesen kranken Menschen, indem sie sie täglich zu den verschiedensten Kliniken und Therapiezentren in Belgien hin- und zurückbringt.
Einst prägten die Rotbunten Kühe das Landschaftsbild in Ostbelgien, doch dann wurden sie durch die schwarz-weißen Holsteiner von den Weiden verdrängt. Das Thema der Milchquoten wurde in derMundartsendung am vergangen Sonntagmit Patrick Felten eingehend beleuchtet, diese Woche dreht sich die Sendung um die Wiedereinführung und den Erhalt der Ostbelgischen Rotbunten Rasse mit Doppelnutzung.
Seit 1989 gibt es in Moresnet den Theaterverein ''Lösteje Vörhang''. Als Studiogäste werden der Präsident Joseph Cremer, Sonia Demoulin und Alain Krauth uns die Entstehung und die Aktivitäten des Vereines vorstellen.
Da die Aufführungen am 24. und 30. Oktober im Moresneter Saal ''Au Viaduc'' kurz bevorstehen, lüften sie auch ein bisschen das Geheimnis vom Inhalt der diesjährigen Aufführung. Es wird verraten, wie die Stücke umgeschrieben werden, um die Mundart und das Regionale mit einzubringen.