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Glückstreffer

Studiogast am 22. Juni ist Raymund Drömmer aus Thommen. Er bestieg um die Jahreswende 2013-14 den in den chilenisch-argentinischen Anden gelegenen 6.962 Meter hohen BergAconcagua.

In der Sprache der Inkas bedeutet sein Name „Wachtposten aus Stein“ und war für sie ein heiliger Berg, also eine Kultstätte. Von den Bergsteigern wird er wegen seiner physischen und psychischen Herausforderungen hoch geschätzt und gilt sogar nach dessen erfolgreichen Erstbesteigung als „Vorstufe“ für die Bezwingung des Himalayas.

Glückstreffer

Die Eifel-Ardennen Expo - eine landwirtschaftliche Ausstellung mit regionalem Charakter - fand bisher im Zwei-Jahres-Rhythmus in Malmedy statt.

Das Organisationsteam um Präsident Karl von Frühbuss möchte dieser Veranstaltung durch ein neues Format frischen Aufwind verleihen.

Dieses Jahr findet in Zusammenarbeit mit der wallonischen Region ein ''Tag des offenen Hofes'' auf dem Hof von Rene Theissen in Manderfeld statt.

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Das Büttenrednerduo ''De 2 Holdrios'' alias Dany Drooghaag (''Kroll'') und Michael Schwall (''Schwall'') feiert sein 11-jähriges Bühnenjubiläum am 5. Juli mit einer Patenwanderschaft entlang der gesamten Göhl (Lichtenbusch-Meerssen).

Abends findet ein Festabend in Moresnet statt, bei dem die beiden beides mit breitem Publikum feiern. Der Reinerlös dieser Feierlichkeiten wird der Palliativstation Moresnet gespendet (Spenden können unter folgender Kontonummer abgegeben werden: BE 08 3631 3359 5413).

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In diesem Jahr feiert das internationale Rote Kreuz seinen 150 Geburtstag - 150 Jahre im Dienste der Verwundeten, der Verletzen und der Armen. Aus diesem Anlass möchten wir den Zuhörern die Geschichte zur Entstehung des Roten Kreuzes schildern:

Was war die Schlacht von Solferino? Wer war Henry Dunant? Welcher Vertrag wurde 1864 unterschrieben und was sind bis heute die Grundsätze des Roten Kreuzes?

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Die Schule Emmels plant immer ein Jahresthema. Unter anderem gab es schon: Afrika, Farben, zu Fuß zur Schule, Zirkus ... Dieses Schuljahr lautete das Thema Wortstark, somit drehten sich viele Aktionen um die Sprache.

Ja, Sprache ist wichtig: Die Schüler sollen lernen und begreifen, warum sprechen und sich ausdrücken können im Leben wichtig sind. Stark sein bedeutet mehr, als ''Muckis'' zu haben.

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Zweieinhalb Monate nach dem Tod des Kelmiser Mundartmoderators Pierre Peusgen tritt ein sechsköpfiges Team die Nachfolge an. Die Pflege der Mundart - in Kelmis und Umgebung - liegt allen Beteiligten besonders am Herzen. Das beweisen sie seit Jahren durch ihr Engagement am Vereinsleben, kulturell und sozial.

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Kalterherberg und Elsenborn, das sind zwei Nachbardörfer, deren nachbarschaftliches Verhältnis sowohl durch die Grenze wie auch durch das dazwischenliegende Militärgelände nicht gerade vereinfacht wurde.

Und weil nachbarschaftliche Beziehungen regelmäßig aufgefrischt werden sollen, beschäftigt sich die Sendung mit alten und neuen Geschichten von ''Kalmucken und anderen Kuriositäten''.

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Bertha Vohsen-Starck. Sie sprechen über ihre Jugend in der Kriegs- und Nachkriegszeit.

Die beiden Studiogäste meiner kommenden Mundartsendung sind vielen nicht unbekannt: Bertha Vohsen-Starck und Gilbert Kohn.

Bertha Vohsen-Starck hat bereits vor vielen Jahren Gedichte und Geschichten in Rechter Platt niedergeschrieben, da es ihr immer wichtig war, unseren ausgeprägten Dialekt zu bewahren. Außerdem lag ihr der Karneval sehr am Herzen, denn sie fungierte jahrelang als Büttenrednerin und Obermöhn.

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Am 13 September 2012 wurden Loris, Lena und Emily im Lütticher Citadelle-Krankenhaus geboren. Die beiden Mädchen sind eineiig. Vier Wochen vor dem ursprünglichen Termin kamen die Babys zur Welt, mit einem Gewicht von 2130 Kilogramm für den Jungen und 1590 und 1780 Kilogramm für die Mädchen, waren die Babys relativ gut entwickelt.

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Der MCC Dürler veranstaltet am 24. Mai bereits die 40. Auflage seines Motocrossrennens. Über 500 Teilnehmer starten auch in diesem Jahr in Dürler. Die Strecke wird wegen ihres anspruchsvollen Profils auch ''grüne Hölle'' genannt.

Als besondere Attraktion für Fahrer wie auch für Zuschauer haben sich die Verantwortlichen in diesem Jahr etwas besonderes einfallen lassen. Die Veranstaltung beginnt am späten Nachmittag und zieht sich bis in die tiefe Nacht hinein - die letzten Rennen werden in der Dunkelheit unter Flutlicht stattfinden.