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Glückstreffer

Um die zwei Bandgründer Michael und Frank Marx aus Emmels gesellen sich heute noch bis zu fünf Musiker. Hier wird noch richtig gearbeitet, mit wöchentlichen Proben, und teilweise täglichen Auftritten in der Karnevalszeit.

Wir hinterschauen mal was es bedeutet, Leute in Stimmung zu bringen und zu halten, wie vielfältig das Musikprogramm sich aufstellt, wie viele Geschmäcker man treffen muss und welche harte Arbeit dahinter steckt. Gerade der Karneval ist hier sehr beliebt, da hier das Publikum meistens gut gelaunt ist und gerne Stimmung hat.

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Erni Mreyen, Weiterbildungsbeauftragter des ZAWM, und Frédéric Arens, selbst zertifizierter Passivhausplaner und auch Eigentümer eines Passivhauses, erläutern die aktuelle Thematik dieser ''neuen'' Bauweise, die im Grunde gar nicht mehr so neu ist.

Im ersten Teil der Gesprächsrunde spricht Erni Mreyen über die Gründe, warum das ZAWM St. Vith am 6. März 2014 in den dortigen Räumen erneut eine Schulung zum zertifizierten Passivhaushandwerker startet. Während der fünftägigen Schulung werden die Grundlagen zum Passivhaus, die Gebäudetechnik und die Gebäudehülle durch Diplom-Ingenieur Andreas Nordhoff gegeben. (Einschreibungen unterweitermitbildung.be).Ganz brisant, aber auch sehr informativ, ergibt sich das Gespräch mit Frédéric Arens (Born), der auf eine vierjährige Erfahrung als Eigentümer eines Passivhauses zurückschauen kann. Somit wird er dann auch mit themenbezogene Fragen regelrecht bombardiert - von Allgemeinem zum Bau eines Passivhauses bis zur Frage, warum er sich zu dieser innovativen Bauweise entschieden hat.Weiter werden Wärmedämmung und Lüftung behandelt, die als Schwerpunkte der Energieeinsparung gelten. Wie verhält es sich tatsächlich mit dem sogenannten ''Wohngefühl''? Was sagt Frédéric Arens zur allgemein verbreiteten Skepsis und Kritik gegenüber dem Bau von Passivhäusern und den entstehenden Mehrkosten? Auch wenn die große Kälte in diesem Winter ausgeblieben ist, muss nicht doch bei sinkenden Temperaturen noch zugeheizt werden? Wie steht es mit der Nachhaltigkeit dieser Bauweise?Der Hörer darf auf das Gespräch gespannt sein!Eifeler Mundart am 23. Februar von 09:30 - 10:00 Uhr auf BRF2, nachzuhören auch hier im Netz. ''Mundart'' wird im Auftrag des BRF von einer Gruppe ehrenamtlicher Autoren erstellt.

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Das war bestimmt eine Glanzleistung in der Kelmiser Sportwelt. Nach fünf Spielen in Spanien konnte die Damenmannschaft des FC Penarol den Europapokal nach Hause bringen.

Nebenbei errang Françoise Kampfl zum zweiten Mal den Titel bester Torwart. Sie erklärt uns auch was das Besondere am Hallenfußball im Gegensatz zum Außenfußball ausmacht. Dieser Sieg ist aber auch eine Folge des intensiven Trainings, denn alle Spielerinnen praktizieren ebenfalls Feldfußball.

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Eine überaus begehrte Adresse in der Eifel ist das gemütliche Wirtshaus bei Maria & Dominik in Maldingen. Nicht nur gepflegte Getränke, sondern auch Betriebs- und Familienfeste gehören zum Bestreben zweier Menschen, die ihre Berufung mit Herz leben.

Seit etwa 1870 wird das Gebäude als Schankwirtschaft genutzt und die heutige Wirtin Maria wurde von ihrem Onkel Betty, der ohne Kinder war, regelkonform adoptiert.

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Einen Einblick in den für viele Menschen fremden Klinikbereich der Psychiatrie bieten uns die beiden Sozialassistentinnen Claudine Kalbusch, aus Richtenberg (Burg-Reuland) und Veronika Mausen, Hünningen (Büllingen). Sie arbeiten in der Psychiatrie-Abteilung der Klinik St. Josef.

Die psychiatrische Abteilung hat sich in den letzten 20 Jahren zur inzwischen größten Abteilung der Klinik entwickelt. Sie umfasst neben der Akut-Station, zwei Tageskliniken für Erwachsene mit Standorten in Eupen und St. Vith sowie eine Tagesklinik für Jugendliche, ein mobiles Team und eine Netzwerkkoordinatorin für die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung in der DG.

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Im Herbst 2013 brachten die Kreative Werkstatt und der Gesangverein Rocherath zum dritten Mal das Projekt ''Gesangs-Theater'' erfolgreich auf die Bühne.  Bei sechs Aufführungen quer durch die Belgische Eifel verfolgten rund 1.000 Besucher das Geschehen auf der Bühne (Bauerntheater unter dem Titel ''Drei Pund Kaffee'') und sangen zwischen den Szenen kräftig alte Volkslieder mit.

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Wer hat nicht schonmal einen Richterbeschluss, eine gerichtliche Einladung oder andere Justizschreiben erhalten? Alle trugen auch die Unterschrift des Gerichtsschreibers.

Nun sollte man meinen, dass der Schreiber - wie das Wort es sagt - nur einfach schreibt. So einfach ist es nicht. Seine Aufgaben gehen weit über das Protokollieren heraus, seine Rolle ist wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Justiz.

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Vom 18. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war Recht von der Steingewinnung und dem Steinhauer-Handwerk geprägt. Erst wurde der Rechter Blaustein in Steinbrüchen, später unter Tage gewonnen. Zahlreiche Weg- und Grabsteinkreuze, Taufbecken, Denkmäler, Tisch- und Bodenplatten, Fenster- und Türeinfassungen, Viehtränken, Tröge aller Art und vieles mehr wurden aus dem blauen Schieferstein hergestellt. Vor dem ersten Weltkrieg wurde der Abbau unter Tage dann eingestellt.

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Am 4.August 1914 marschierten die ersten deutschen Soldaten in unserer Gegend ein. Zahlreiche Gedenkfeierlichkeiten werden somit dieses Jahr stattfinden. Jemand mit einem besonders genauen Überblick ist Alfred Lecerf, der Bügermeister von Lontzen.

Schon vor 2 Jahren wurde an erste Planungen gedacht. Um ein gewisses Chaos zu verhindern, haben sich die Gemeinden Lontzen, Welkenraedt, Bleiberg und Kelmis zusammengeschlossen und übernehmen gemeinsam die Koordination der vielen Programmpunkte.

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Nicht alles kann man im Leben planen und voraussehen! Alexander Miesen, Jahrgang 1983, ist Jurist aus Hergersberg/Manderfeld. Nach seinem Studium absolvierte er ein Praktikum in Vietnam.

Nachdem Ferdel Schröder,PFF, nach kurzer aber heftiger Krankheit Anfang Januar 2013 verstarb, suchte die PFF als Koalitionspartner einen neuen Ratspräsidenten in ihren reihen. Und die Wahl sowohl bei den Mandatsträgern der Partei als auch bei der Basis fiel auf den gut 30-Jährigen aus Hergersberg.