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Glückstreffer

Claudine Schröder und Georg Keller vom Hotel-Restaurant ''Zur alten Schmiede'' in Schönberg führen uns gedanklich in zwei Länder, die berühmt sind für die Herstellung von Whisky (Schottland) und Whiskey (Irland).

Wer schon mal eines oder sogar beide Länder bereist hat, weiß die raue und herbe, jedoch sehr einprägsame Landschaft zu schätzen. Doch sind nicht nur Kilt, Bagpipes und Highland Games das Aushängeschild Schottlands, gerade das ''Lebenswasser'' verbindet man mit den schottischen Highlands.

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In seiner bescheidenen Werkstatt in Hünningen verbringt Wilfried Terren einen Großteil seiner Freizeit: Er schafft dort kleine Kunstwerke wie Schalen, Schmuckdosen oder Kugeln aus Holz, gibt ihnen anhand der im Holz enthaltenen natürlichen Farben und Maserungen Form und Gestalt.

Nach welchen Kriterien sucht er seine Objekte aus? Wie funktioniert ''drechseln''? Welches Werkzeug wird dazu benötigt? Das sind nur einige der vielen Fragen, die an ihn gestellt werden. Ferner hat Wilfried Terren sich durch verschiedene Lehrgänge auch noch an die Schaffung von Skulpturen gewagt.

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Wenn am kommenden Sonntag wieder Kirmes in Kelmis stattfindet, kann die Göhlgemeinde auf eine 170-jährige Geschichte zurückblicken. Soweit für die offizielle Geschichte, denn neu entdeckte Dokumente berichten sogar von ersten Festlichkeiten aus dem 17. Jahrhundert.

Im Interview mit Lokalhistoriker Yvan Jungbluth erfahren wir wie vor 170 Jahren, natürlich mit der Unterstützung der Vieille Montagne und der Bergwerksvereine, die erste Kirmes entstand, damals noch auf ''der Pavei'', sowie die diversen Ortswechsel bis zur heutigen Großkirmes auf dem ''Koulgelände''.

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Am Montag, dem 3. September, startet für alle Kinder das neue Schuljahr. Grund genug, mal hinter die Kulissen zu schauen und uns den Ablauf eines Primarschulkindes vom Kindergarten bis zum 6. Schuljahr mal zu durchleuchten.

Irmgard Blaise, Lehrerin an der FKP (Freie katholische Primarschule in der Maria-Goretti Schule in St.Vith), gibt uns Auskunft was ein Kind vom 3. bis zum 12. Lebensjahr erwartet. Sie berichtet über die verschiedenen Lernmethoden die es gibt, welches die Vor- und Nachteile der Lernmethoden sind, wie sich die Kinder in den letzten 10-20 Jahren entwickelt und verändert haben und noch vieles mehr.

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Wieso gerade jetzt die ''krassen'' Personal-Veränderungen in den ostbelgischen Pfarrverbänden?

Wer entscheidet über diese Maßnahmen und wie und wann werden die betroffenen Priester informiert? Sind diese einem gewissen Gehorsam unterworfen oder kann es auch ''Absagen'' geben? Könnte eine Unterschriftenaktion seitens einer Christengemeinde eine Entscheidung beeinflussen oder gar rückgängig machen?

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Studiogäste: Roger Wolff, Patrick Keus und Klaus Stoffels

Am Wochende vom 31.08-02.09 feiert die KG Steinbockhausen ihr 33-jähriges Jubiläum. An einem gemütlichen Dorfabend entschieden 1979 Roger Wolf und Werner Jost, eine Kappensitzung erstmals in Hünningen abzuhalten.

Mit dem Motto „Hönnonge jröößt de Rest de Welt“ betrat man erstmals eine karnevalistische Bühne. Den ersten Elferrat schmückten elf Junggesellen,  jedoch die Tanzmariechen waren sechs gestandene Familienmütter, weil sich keine anderen Mädchen meldeten. Die ersten Kostüme wurden bei der benachbarten KG Büllingen geliehen.

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Vor 20 Jahren erfuhren die leerstehenden Gebäude der Paul-Gerardy-Schule eine neue Zweckbestimmung. Für Jugendgruppen, Schulklassen und auch alle sonstigen Gruppen wurde das Kultur-und Begegnungszentrum Burg-Reuland eingerichtet, besser bekannt unter dem Kürzel KUZ.

Die vier Grundgedanken des KUZ: Natur und Umwelt, Kultur, Sport und Kreativität. Seit einigen Jahren verfolgt das KUZ immer mehr touristische Ziele, nicht zuletzt seit der Übernahme der Burg im Jahre 2008, sodass die Übernachtungen kontinuirlich steigen.

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43 Jahre war Fina Keifens an der Maria-Goretti-Schule in St. Vith tätig.

In der Mundartsendung spricht sie über den besonderen Auftrag einer katholischen Schule, die pädagogische Entwicklung (Vergleich zu den 1970er Jahren, die Lehrpersonen...), den Kontakt mit Schülern und Eltern sowie ihre Pläne für den Ruhestand.

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Was wäre Kelmis ohne Casinoweiher und Halde, und besonders ohne Galmeiveilchen?

Endlich wird das beliebte und schützenswerte Naturreservat aufgewertet. Die Gemeinde sowie die VoG Ardenne et Gaume haben eine gemeinsame Neugestaltung des Areals in Angriff genommen.

Didier Bonni vom Naturschutzverband erklärt uns die genauere Umsetzung des Projekts, verbunden mit der Hoffnung, dass die Veilchen besser geschützt werden.