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Die Mundart-Sendungen am Sonntag, dem 7. Oktober

''Bojour Zesäme'' - Mundart auf Rechter Platt mit Marita Marquet

Studiogast: Die Rechterin Maria Lamberty-Kartheuser, mitlerweile 90 Jahre alt, hat ihr Leben lang ein Kolonialwarengeschäft in Recht geführt. Sie erzählt von diesen arbeitsreichen, aber auch angenehmen Jahren.

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Unter dem Motto ''Va hä jet en van do jet, van Roere, Enette en Hoset'' hat Mundartmoderator August Mauel folgende Gäste in die Sendung eingeladen:

Die Raerener Mundartsendung ist zu hören am kommenden Sonntag, 30. September, zwischen 9 und 10 Uhr auf BRF2, in der Wiederholung ab 19 Uhr und nachzuhören.

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Gäste bei Patrick Felten: Frank Pint und Fabienne Colling aus Burg Reuland, die die verantwortlichen Herausgeber des Lifestyle-Magazins ''Picolo'' sind.

Das Einzugsgebiet ist grenzüberschreitend und besteht aus den Gemeinden St. Vith, Burg Reuland, Weiswampach, Troisvierges und Clervaux.

Das Magazin spricht alle aktiven Leute von 18-65 Jahren an und bietet eine große Bandbreite an verschiedenen Themen. Außerdem soll es die Einwohner diesseits und jenseits der Grenze verbinden.

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Passend nicht nur zur Jahreszeit, auch zur politischen Aktualität, präsentiert die Kelmiser Volksbühne ihr diesjähriges Theaterstück ''Wijetschaftspolitik''.

Kommunalpolitik mal anders: In diesem Schwank geht es unter anderem um die Aufstellung einer reinen Frauenliste, die sich ''wortgewaltig'' gegen die Machtgebären des bestehenden männlichen Gemeinderates erheben will. Wie immer wird auch ein packender Auszug der Bühnendarbietung zu hören sein. Pointen, Tempo und Lacher garantiert.

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Claudine Schröder und Georg Keller vom Hotel-Restaurant ''Zur alten Schmiede'' in Schönberg führen uns gedanklich in zwei Länder, die berühmt sind für die Herstellung von Whisky (Schottland) und Whiskey (Irland).

Wer schon mal eines oder sogar beide Länder bereist hat, weiß die raue und herbe, jedoch sehr einprägsame Landschaft zu schätzen. Doch sind nicht nur Kilt, Bagpipes und Highland Games das Aushängeschild Schottlands, gerade das ''Lebenswasser'' verbindet man mit den schottischen Highlands.

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In seiner bescheidenen Werkstatt in Hünningen verbringt Wilfried Terren einen Großteil seiner Freizeit: Er schafft dort kleine Kunstwerke wie Schalen, Schmuckdosen oder Kugeln aus Holz, gibt ihnen anhand der im Holz enthaltenen natürlichen Farben und Maserungen Form und Gestalt.

Nach welchen Kriterien sucht er seine Objekte aus? Wie funktioniert ''drechseln''? Welches Werkzeug wird dazu benötigt? Das sind nur einige der vielen Fragen, die an ihn gestellt werden. Ferner hat Wilfried Terren sich durch verschiedene Lehrgänge auch noch an die Schaffung von Skulpturen gewagt.

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Wenn am kommenden Sonntag wieder Kirmes in Kelmis stattfindet, kann die Göhlgemeinde auf eine 170-jährige Geschichte zurückblicken. Soweit für die offizielle Geschichte, denn neu entdeckte Dokumente berichten sogar von ersten Festlichkeiten aus dem 17. Jahrhundert.

Im Interview mit Lokalhistoriker Yvan Jungbluth erfahren wir wie vor 170 Jahren, natürlich mit der Unterstützung der Vieille Montagne und der Bergwerksvereine, die erste Kirmes entstand, damals noch auf ''der Pavei'', sowie die diversen Ortswechsel bis zur heutigen Großkirmes auf dem ''Koulgelände''.

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Am Montag, dem 3. September, startet für alle Kinder das neue Schuljahr. Grund genug, mal hinter die Kulissen zu schauen und uns den Ablauf eines Primarschulkindes vom Kindergarten bis zum 6. Schuljahr mal zu durchleuchten.

Irmgard Blaise, Lehrerin an der FKP (Freie katholische Primarschule in der Maria-Goretti Schule in St.Vith), gibt uns Auskunft was ein Kind vom 3. bis zum 12. Lebensjahr erwartet. Sie berichtet über die verschiedenen Lernmethoden die es gibt, welches die Vor- und Nachteile der Lernmethoden sind, wie sich die Kinder in den letzten 10-20 Jahren entwickelt und verändert haben und noch vieles mehr.

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Wieso gerade jetzt die ''krassen'' Personal-Veränderungen in den ostbelgischen Pfarrverbänden?

Wer entscheidet über diese Maßnahmen und wie und wann werden die betroffenen Priester informiert? Sind diese einem gewissen Gehorsam unterworfen oder kann es auch ''Absagen'' geben? Könnte eine Unterschriftenaktion seitens einer Christengemeinde eine Entscheidung beeinflussen oder gar rückgängig machen?