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Glückstreffer

Studiogastin der Mundart-Sendung am Ostersonntag mit Marlene Backes: Gisela Faymoville

Gisela Faymoville, Jahrgang 1951, ist in Rocherathgeborenund dort zur Volksschule gegangen. Sie hat ihr Abitur und danach ein Studium als Laborantin in Lüttichgemacht.

Sie hatte unterschiedliche Jobs: in der Schule, KLJ-Sekretärin, zwischendurch drei Jahre Studium der Religionspädagogik, anschließend Religionslehrerin und vieles mehr.

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Raymond Andres stellt die Frage, wo der Brauch herkommt, zu Beginn des Monats April seine Mitmenschen in denselbigen zu „schicken“.

Wer vielleicht wen zum Narren hält, und das nicht nur am 1. April, darüber macht er sich ebenfalls Gedanken.

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Am 15. April organisiert der Walhorner Verkehrsverein seine alljährliche Wanderung rund um Walhorn und Astenet.

Neben den herrlichen Landschaften, die sich hier bestaunen lassen, legen die Organisatoren auch Wert auf die Entdeckung von besonderen kulturhistorischen Industriebauten.

Ein Zeuge dieser verschollenen Zeit sind die ehemaligen Kalkwerke am Rande von Astenet und Hergenrath.

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Am 19. Oktober 2010 brannte das Lebensmittelgeschäft Meyers in Schönberg komplett ab. Die Betreiber des Geschäftes, das Ehepaar Meyers,  wollten nicht mehr unbedingt weiter machen und haben sich nach der Suche nach einem neuen Betreiber gemacht.

In Schönberg wurden sie fündig, bei dem jungen Paar, Nadja Robert und Mario Held. Die Familie Meyers half den jungen Leuten und sie bauten das Geschäft wieder auf. Das junge Paar mietet die Räumlichkeiten und hat sich mit neuen Konzepten in das Geschäftsleben integriert.

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Und wieder eine Buchvorstellung! Auch wenn diese Sendung keine Literatursendung werden soll, muss man doch feststellen, dass unser Landstrich an  Interesse gewinnt.

Das Göhltal prägt als Kulturlandschaft nicht nur unsere direkte Umgebung, sondern verbindet uns auch, über 95 km grenzüberschreitend, mit unseren limburgischen Nachbarn.

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In Neidingen, einem idyllischen Eifeldorf vier Kilometer entfernt von St. Vith, werden die alten Traditionen noch hoch gehalten.

Wird zum Beispiel ein Neidinger Mädchen von einem auswärtigen Bräutigam weggeheiratet oder die Geburt eines Kindes von vielen Dorfbewohnern im Geburtshaus gefeiert (Konskaffee), immer gehts in Neidingen hoch her und das alte Kulturerbe wird gepflegt.

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Kaplan Karl-Heinz Calles ließ im vergangenen November in einem Leserbrief ''Kirche wann, wenn nicht jetzt?'' seinem Unmut über den Reformstau in der Kirche freien Lauf.

Die Kirche durchlebt augenblicklich eine sehr kritische Phase. Beten die Menschen heute anders? Sind die Geschehnisse der letzten Jahre ein Hindernis für Gläubige, die sich noch an die Kirche gebunden fühlen?

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Auch in Gemmenich wird, alle Jahre wieder, mit viel Engagement Theater gespielt.

Am 24. und 31. März präsentiert man im Gemeindesaal den Dreiakter ''Der Twsiling'' - ein Stück über Doppelleben und Schattenseiten eines ''ehrbaren'' Mannes, der schnell den Reizen der Damen verfällt.

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Studiogast in ''Watt jett et Nöjes?'' am 4. März: Ernst Moutschen, Berater des Großherzogs Henri von Luxemburg

Gute Fachkenntnis, diplomatisches Geschick und der Vorteil, mehrere Sprachen zu beherrschen: Das sind die Grundpfeiler einer Berufskarriere, die bei der Belgischen Eisenbahn (Intercontainer-Interfrigo) begann und ihn von Brüssel nach Basel führten. Weiter ging es nach Luxemburg, wo Ernst Moutschen beim statistischen Amt der EU (Eurostat) in verschiedenen Funktionen tätig war.