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Glückstreffer

Der Weiler Bracht mit seinen etwa 80 Einwohnern liegt zwei Kilometer westlich von Burg-Reuland. Im Zentrum der Ortschaft ragt ein imposantes Bauwerk hervor, genannt das Brachter Schloss.

Es wurde im Jahre 1782 als Landsitz von der Familie von Montigny gebaut. Ende des 19 Jahrhunderts verließen die letzten Mitglieder der Familie von Montigny die Eifel und gaben das Schloss auf.

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Jean Coir ist ein glücklicher Hundenarr. Als Mitbegründer und Präsident des Hundeclubs Kelmis- Hergenrath kann er auf eine erfolgreiche Bilanz seines Vereins stolz sein.

Nicht nur dass sein Club über 130 aktive Mitglieder hat, dank des breiten Angebots an Ausbildungsprogrammen ist der Hundeclub auch der einzige, der Führungsscheine für ''gefährliche'' Hunde ausstellen darf, und das DG-weit.

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Wo viele Kinder am 06. Dezember auf den Nikolaus warten, warten viele Jugendliche auf den traditionellen Nikolausball in St.Vith.

1985 hatte der damalige Präsident des JGV St.Vith, Norbert (Trinna) Treinen, die Idee, ein besonderes Event zu veranstalten, um die leere Kasse des JGV mal etwas aufzufüllen.

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Studiogäste in ''Watt jett et Nöjes?'' am 20. November: Dr. Bernhard Jansen, Hubert Miessen und Rainer Jakobs vom Eifel- und Heimatverein.

Ist die Rede vom Eifeldorf Höfen im Monschauer Land, denken viele Naturfreunde an Wanderungen zu den Narzissenwiesen im Schwalmbach- und Fuhrtsbachtal. Höfen wurde darüber hinaus bereits zwei Mal Sieger bei dem Wettbewerb ''Bundesgolddorf''.

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Das Thema ''Neutralia'' bleibt uns erhalten. Schon Anfang der 80er Jahre erschien das Buch von Prof. Dr. Leo Wintgens  zum Thema Bergbau, Neutral Kelmis und die weitere Geschichte unserer Gegend.

Nach drei ausverkauften Ausgaben dieses Buches kann man sich nur freuen, dass dieses Standartwerk wieder aufgelegt wurde - und das in Form einer erweiterten Ausführung, auf Hochglanzpapier, versehen mit wesentlich attraktiveren Bildern und einer überarbeiteten Textvorlage.

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Bis zum Jahr 1918 ist eine große Anzahl Belgier nach Russland, Kanada, Südamerika, Afrika oder in angrenzende Länder wie Frankreich ausgewandert. Anhand einiger historischer Eckdaten der belgischen Emigration zeigt die Ausstellung, wie stark die Realität der früheren belgischen Emigranten an die Vorurteile anknüpft, denen sich die Ausländer heute bei uns ausgesetzt sehen.

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An diesem Sonntag lässt Mundartmoderator Hans Wertz - selbst ehemaliges Mitglied der Eupener Folkloregruppe ''De Öüpener Originale'' - das lustige Schaffen Revue passieren.

Von 1974 bis 2003 haben die Originale die Heimatgeschichte, Traditionen und Zeitgeschichte musikalisch aufgearbeitet.

Man darf auf so manche lustige Begebenheit gespannt sein, wenn Hans Wertz zwischen 9:00 und 9:30 Uhr auf BRF2 im waschechten Unterstädter Platt aus dem Nähkästchen plaudert.

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Pilgern war in allen Kulturen und Jahrhunderten ein Bestandteil des Menschseins. Die Menschen suchten zum einen einen Gott, aber auch einen Weg in die eigene Tiefe. Sie versuchten sich, andere und Gott zu entdecken.

Petra Gangolf und Manfred Jost, beide aus Schönberg, sind in mehreren Etappen auf dem ''Camino'' gepilgert. So nennt man den Jakobsweg.

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Werner Emonts hat mit dem Jubelpaar Georg und Nelly Hick-Kalf über das heute eher selten gewordene Ereignis der Diamanthochzeit gesprochen. Eine Feier, bei der auch Pater Eugène Hick, der Bruder des Jubilars dabei war.

Der Pater erzählt über seine Erfahrungen als Missionar im Französisch-Kongo und seine jetzige Funktion als Leiter eines Klosters in der Bretagne.