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Studiogäste am 3. April: Dorothea Schwall-Peters und Bruno Mertes, Lehrer in St. Vith

Dorothea Schwall-Peters, Lehrerin für Latein und Religion an der BS in St.Vith, und Bruno Mertes, Schreinerlehrer am TI, sind Mitglieder eines sechsköpfigen Lehrerteams, das sich um die Organisation der diesjährigen Projekttage an der BS/TI St. Vith kümmert.

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Auch diesen Sonntag stellt ''Peusgen's Pierrot'' wieder einen interessanten Gast vor: den bekannten und beliebten Musiker Jean Drooghaag.

Seine Musik ''Magic Sax'' ist auf mehreren CDs zu hören. Seine Laufbahn, die im zarten Alter von sechs Jahren begann, hat ihn zu Bühnen- und TV-Auftritten in Deutschland, Österreich und Italien geführt. Auch sprechen wir über seine zahlreichen Kontakte zu Größen wie Max Greger, Henry Arland und Hugo Strasser.

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Studiogast in der Eupener Mundart: Siegfried Theissen

''D'r Jong, et Mäddche en de Ärvtant“ heißt das Theaterstück von Siegfried Theissen.

In diesem Stück geht es darum, dass die Mutter des Jungen ein Problem damit hat, dass seine Freundin aus Welkenraedt kommt. Auch weiß sie nicht, ob sie katholisch ist.

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Was bedeuten zum Beispiel folgende plattdeutschen Wörter?

Mit Asperjes ist nicht Spargel gemeint, sondern die Besprengung der Gläubigen mit Weihwasser vor dem Hochamt gemeint, ahn Oses heißt bei uns zuhause, en Déhsem ist entweder der Sauerteig zur Brotherstellung oder ein schwerfälliger plumper Mensch, Schöhfjer sind junge Schafe oder Schafswolken.

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Für die Spiele 2012 werden rund 50 Statisten gesucht, dazu 20 bis 30 Rollenspieler. Junge wie ältere Menschen sind angeprochen. Auch Familien können sich bewerben. Ein Casting wird es nicht geben. Und auch bibelfest müsse man nicht sein, versichern die Organisatoren.

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Der alte Brauch des Burgbrennens geht auf heidnisches Brauchtum zurück - vermutet wird, dass so der Frühling begrüßt und der raue Winter vertrieben werden sollte.

Es gibt aber auch noch andere Spuren aus keltischer Zeit: Ortsnamen und uralte Pfade sind wahrscheinlich von den Römern übernommen worden. In den letzten Jahren wurden in Grüfflingen und Neundorf Hügelgräber der Kelten freigelegt.

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Christel Greimers und Agatha Kessler berichten über die jahrzehntelange Mitarbeit der Hünninger Landfrauen im Karneval.

Die Sketche bei der Hünninger Kappensitzung (Zum Beispiel: ''Erster Schultag in der Seniorenakademie'', 1998) begeistern jedes Jahr das Publikum.

Die Hünninger Landfrauen sind eine Gruppe, die ein wenig aus dem Rahmen des üblichen Karnevalistischen fällt. ''Wenn wir Klischees bedienen, dann aber richtig'' - so ihr Motto.

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Die echten Eifeler Buchweizenknödel und andere Produkte aus dem ''wellen Mähl'' sind wieder gefragt! Hermann Manderfeld und Schwiegersohn Bruno Keller von der Andler Mühle führen die Müllertätigkeit nun schon in der fünften Generation weiter.

Im Mundart-Gespräch geht es zu Beginn um die Geschichte der Andler Mühle, wobei der Ursprung des Getreidemahlens eigentlich an der Neumühle bei Lommersweiler zu finden ist - der Name Manderfeld taucht in schriftlichen Belegen aus dem 18. Jahrhundert im Zusammenhang mit einer Getreidemühle bei Lommersweiler auf.

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Beide Gäste sind mit Leib und Seele Kindergärtnerinnen. Beide bringen ihre langjährige Erfahrung an der Paul Gerardy Schule in Burg Reuland ein.

Im Laufe der Jahre gab es sehr viele Veränderungen im Bereich Ausbildung, Schulmaterial, neue Medien, die sie beide hautnah miterlebt haben.

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Mitglieder der Raerener Laienbühne, die in diesem Jahr aufgrund des plötzlichen Todes ihres Präsidenten Michel Furth kein neues Stück aufführen, haben eine Sendung rund um Leben und Werk des ehemaligen Pfarrers und Heimatautors Viktor Gielen zusammengestellt.

Dabei werden u.a. Gedichte aus Gielens 1969 veröffentlichtem Erzählband ''Fröhliches Grenzland. Heitere und ergötzliche Geschichten'' vorgetragen.