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Glückstreffer

Der Bahnhof von Herbesthal war einst einer der wichtigsten und auch einer der schönsten Bahnhöfe in Belgien, ja sogar in Europa. Natürlich gab es dort auch eine prunkvolle Gaststätte.

Im Gespräch mit Tom Dormann, einer der letzten Kellner bis zur Schließung 1965, erfahren wir einiges aus dem Alltagsleben der Gaststätte. Dort herrschte reger Betrieb, besonders in der Nachkriegszeit.

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1950 wurden die Tätigkeiten wieder aufgenommen, und seitdem ist der MV wieder bei allen Pfarrfesten aktiv. Ein Teil der Mitglieder waren auch gute Theaterspieler und so war der MV in den 50. Jahren bei den Theaterabenden im Ourgrund immer mit von der Partie.

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An diesem Sonntag folgt der zweite Teil des Interviews mit Jean Drooghaag. Nachdem wir letztes Mal die Enstehung seiner Liebe zur Musik, die ersten Jahre der Ausbildung und die ersten Schritte in der Welt der Tanzmusik erlebt haben, erleben wir im zweiten Teil des Gesprächs einen Jean Drooghaag, der über seine Kontakte zu Henry Arland, Hugo Strasser und Max Greger berichtet.

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Nach 30 Jahren verabschiedet der BRF Guido Arimont in den Ruhestand. Wie erlebte Guido seine Karriere als BRF-Journalist? Warum ging er als gelernter Dolmetscher zum BRF?

Auch als Feuerwehrmann kann er nicht mehr aktiv sein. Wie sieht seine Zukunft aus? Wird er auch zum Rentner, der ''keine Zeit'' mehr hat? Wird seine Stimme im BRF für immer verklungen sein?

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Heilpraktikerin Yvette Held gibt einen Überblick über die wichtigsten Bestandteile einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Da ist zum einen das Trinken und ganz speziell das Wasser. Warum sollen wir genügend Flüssigkeit, in diesem Falle ''plattes Wasser'', zu uns nehmen? Welche Auswirkungen hat Wassermangel und wann sollte man während das Tages trinken?

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Studiogäste am 3. April: Dorothea Schwall-Peters und Bruno Mertes, Lehrer in St. Vith

Dorothea Schwall-Peters, Lehrerin für Latein und Religion an der BS in St.Vith, und Bruno Mertes, Schreinerlehrer am TI, sind Mitglieder eines sechsköpfigen Lehrerteams, das sich um die Organisation der diesjährigen Projekttage an der BS/TI St. Vith kümmert.

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Auch diesen Sonntag stellt ''Peusgen's Pierrot'' wieder einen interessanten Gast vor: den bekannten und beliebten Musiker Jean Drooghaag.

Seine Musik ''Magic Sax'' ist auf mehreren CDs zu hören. Seine Laufbahn, die im zarten Alter von sechs Jahren begann, hat ihn zu Bühnen- und TV-Auftritten in Deutschland, Österreich und Italien geführt. Auch sprechen wir über seine zahlreichen Kontakte zu Größen wie Max Greger, Henry Arland und Hugo Strasser.

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Studiogast in der Eupener Mundart: Siegfried Theissen

''D'r Jong, et Mäddche en de Ärvtant“ heißt das Theaterstück von Siegfried Theissen.

In diesem Stück geht es darum, dass die Mutter des Jungen ein Problem damit hat, dass seine Freundin aus Welkenraedt kommt. Auch weiß sie nicht, ob sie katholisch ist.

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Was bedeuten zum Beispiel folgende plattdeutschen Wörter?

Mit Asperjes ist nicht Spargel gemeint, sondern die Besprengung der Gläubigen mit Weihwasser vor dem Hochamt gemeint, ahn Oses heißt bei uns zuhause, en Déhsem ist entweder der Sauerteig zur Brotherstellung oder ein schwerfälliger plumper Mensch, Schöhfjer sind junge Schafe oder Schafswolken.

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Für die Spiele 2012 werden rund 50 Statisten gesucht, dazu 20 bis 30 Rollenspieler. Junge wie ältere Menschen sind angeprochen. Auch Familien können sich bewerben. Ein Casting wird es nicht geben. Und auch bibelfest müsse man nicht sein, versichern die Organisatoren.