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Eifeler Mundart

In der warmen Jahreszeit finden zum 22. Mal die Summertime-Veranstaltungen in St.Vith statt. Vom 12. Juli bis 16. August werden freitags, auf verschiedenen Plätzen, die Musikkonzerte vorgetragen.

Ein abwechslungsreiches Programm wurde von einem neuen Team zusammengestellt, sodass für jeden Musikgeschmack etwas dabei ist: von elektronischer Musik von bekannten DJs bis Volksmusik, sowie regionalen Gruppen bis zum Rock-Pop Konzert.

Kelmiser Mundart

Nach dem viel zu frühen Tod von Pierre Peusgen übernahm ein sechsköpfiges Moderatorenteam die Sendung Echo Nord.

Die übriggebliebenen aktiven Personen des Teams blicken zurück auf diese ehrenvolle Aufgabe und reden über Pleiten, Pech und Pannen und besondere Erlebnisse.

Marc Hamel

Raerener Mundart

Dorfprozessionen und Prozessionen nach Morsenet, Banneux, Kevelaer und Umgebung sind das Thema in der Mundartsendung mit August Mauel.

Es geht außerdem um Pilgerfahrten nach Lourdes oder Rom und den Jakobsweg. Dabei zieht Mauel Vergleiche zwischen damals und heute.

August Mauel

Eifeler Mundart

Angefangen hat alles in einer kleinen Schmiede in Rocherath. Heute beschäftigt die Faymonville-Gruppe weltweit 1.100 Mitarbeiter. Die Firma hat sich auf Sondertransporte spezialisiert und fertigt Anhänger und selbstfahrende Fahrzeuge, die außerhalb der Norm liegen.

Firmenchef Alain Faymonville ist tief in Rocherath verwurzelt. Im Gespräch mit Mundartmoderatorin Chantal Scheuren erzählt er, wie das Büllinger Werk selbst Fachkräfte ausbildet und welche Aufgaben Chefsache sind.

Glückstreffer

Seit einigen Jahren ist die Gemeinde Büllingen Maya-Gemeinde und setzt sich für Projekte ein, die Insekten - vor allem Bienen - zugute kommen.

Die Gemeinde verteilt im Mai Blumensamen an Privatleute, welche auf ihren Grundstücken (von 1 bis zu 500 m²) Blühwiesen ansäen wollen.

Glückstreffer

Einige Mitglieder der Freunde von Muramba besuchten im März 2019 Pater Simon in Ruanda, wo er Entwicklungshilfe leistet. Pater Simon feiert zudem dieses Jahr sein 50-jähriges Priesterjubiläum und wird zu diesem Anlass seine Heimat Ostbelgien besuchen.

Über die Reise und ihre Erlebnisse, sowie über den anstehenden Besuch von Pater Simon berichten die beiden Gäste in der Sendung vom 16. Juni.

Glückstreffer

E paar Monnt léë hatt-e Wällsche Minissterin änn et Wällsch Parrlemännt sech wérr gätts nötts ävalle loëte: Alle Schüüler kriije änn de nääkste Joëre etsällvde Programm béss vofftië Joër.

Se motte allemoël Latiin liëre, off se datt nou wélle of neet. Datt wüër esu gout, ömm béëter Franns te liire, änn övverhoupt liërde me damétt béëter dänke. No hann ech sällver séss Joër Latiin geliërt änn ouch nog ens véër Joër Griichesch, mä vöël davva kann ech mech need ärännere. Latiin kalle kosste ver ouch no séss Joër noch neet, änn datt woër ouch gaareneet nüëdech, waïl esugaar ä gen Kérrech dönnt se datt neet mië. Alls watt fer kosste, woër métt föël Möüte e paar Sätts övversétte.

Eifeler Mundart

Um die verschiedenen Transportmittel, die es vor der Motorisierung und der Eisenbahn gegeben hat - in den Zeiten, in denen der Mensch höchstpersönlich die Sachen von A nach B zu tragen hatte.

Welche Hilfsmittel folgten? Gezeigt wird am Beispiel von Schubkarre und der Hundekarre, dass schon einiges mehr und einfacher transportiert werden konnte.