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Mundart

Sein Studium als Industrieingenieur in Biochemie hat 2013 in dem Neundorfer das Interesse geweckt, ein eigenes Bier herzustellen. Dann hat er zwei Jahre getestet, um die richtige Mischung zu finden. Das Resultat ist ein ''stark obergäriges Bier mit leicht malzigem Antrunk und einem hopfenbetonten Abgang''. Für Eric Lampertz ist es ein Bier, ''das zu jedem Anlass passt''.

Echo Nord

Seitdem findet man ihn auf verschiedenen Volksfesten in seiner mobilen Frittenbude oder in seiner Fritüre und widmet sich neuerdings auch dem Hotelfach. Sein Material kauft er ausschließlich in Belgien.

Wie er auf die Idee kam und  ob das Geschäft erfolgreich läuft, das erzählt er  in der Mundartsendung.

Im ersten Teil der einstündigen Mundartsendung - für die Raerener Mundart ist jeweils der fünfte Sonntag im Monat vorbehalten - lädt Moderator August Mauel zum musikalischen Frühschoppen ein.

Der zweite Teil der Sendung wird von der Raerener Laienbühne präsentiert. Es geht um das neue Stück, in dem ein Raerener Rechtsanwalt und Junggeselle in finanzielle Schwierigkeiten steckt. Er hat eine wohlhabende Tante in Amerika. Sie schickt aber nur Geld, wenn er seinen Lebensstil ändert. Eine Frau, ein Kind und ein Schwiegervater müssen her ...

Siegfried Krings

T’jo Siechfried, onn nu oss et e su wegtDu verliss dä BRF, onn kalls net mij üfert Jäjend onn öm Zem Vegt!E su wee dä Sproch: alles hat en Afang onn en End net desto trotz, has du dee Hürer Johrelang verwändt!Du wors ville Johren önnerwächs, onn ville Lögde bekanntboss wee dök dat Venn eraaf onn nom Süde jeranntvill Lögt besoot, mott däne verzahlt on dä Plattdötschen Tononzählesch Berofen erklärt, vür an dat Mikrophonon da net ze verjässen, all dee Heimatovenden ob, onn on oss Plattwo üver oss Sproch jesongen, jelacht on jeklaaft juff üver“ det onn dat.

Glückstreffer

Bevor Prof. Dr. Dr. med. Joseph Braun, so seine offizielle Berufsbezeichnung, seit 2016 ärztlicher Direktor und leitender Arzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie an der renommierten Lilienthal Klinik in Bremen tätig wurde, konnte er eine facettenreiche Laufbahn aufweisen, die ihn vom Studium für Humanmedizin in Lüttich hin zur chirurgischen Klinik der RWTH Aachen führte.

Echo Nord

Seit 47 Jahren gibt es nun die Kelmiser Theaterfreunde, die seit vielen Jahren Jung und Alt mit der Darbietung eines Märchens erfreuen. Am Samstag, dem 13. Januar (17 Uhr), und am Sonntag, dem 14. Januar (15 Uhr), führen sie im Saal der Patronage das Märchen ''Rumpelstilzchen'' von den Gebrüdern Grimm auf. Die Karten sind im Vorverkauf bei der ''Librairie Renard'' in der Kirchstraße zu kaufen.

Eifeler Mundart

Das Weihnachtsfest rückt immer näher. Eine gute Gelegenheit, an die Tradition des Adventskalenders und andere Weihnachtsbräuche zu erinnern. Auch die Bescherung an Heiligabend bleibt selbst im Rückblick ein Ereignis voller Vorfreude. Kurioses, Lustiges und vieles mehr rund um das  Fest.

Eifeler Mundart

Für den motorsportbegeisterten Raymond Schwall aus Crombach, der im August 2017 seine letzte Sendung präsentiert hat, waren die Interviews mit dem Monschauer Mario Theissen (von 1999 bis 2011 Motorsportdirektor bei BMW) im Rahmen der Formel 1 und mit dem amtierenden Vize-Rallye-Weltmeister Thierry Neuville aus St. Vith besonders prägend. In Erinnerung behält er auch die Gespräche mit dem (im November 2016 verstorbenen) Anästhesisten und Autonomie-Pionier Norbert Scholzen. Dieser erfuhr erst bei Kriegsende, dass er beide Eltern verloren hatte. Eine Erinnerung, die der ''starke'' Mann bis zuletzt nicht verwunden hatte.

Eupener Mundart

Es ist seine Muttersprache, das Eupener Platt. Siegfried Theissen schreibt seine Texte selbst und befasst sich neben sprachwissenschaftlichen Erklärungen auch regelmäßig mit aktuellen Themen. So bringt ihn die Vorweihnachtszeit dazu, sich mit dem Schicksal von Asylbewerbern zu befassen. Auch zum Weihnachtsfest gibt es eine Erzählung mit der passenden Musik ''Et Krésskénntje''.

Eifeler Mundart

Die Geschichtsgruppe ''Kleines Archivarium'' aus Manderfeld möchte nicht, dass die schrecklichen Ereignisse des Zweiten Weltkrieges in Vergessenheit geraten.

Am 16. Dezember begann die Ardennenoffensive - genau an diesem Tag wird die Geschichtsgruppe einen Dokumentarfilm darüber vorführen. Am nächsten Tag beginnt eine Fotoausstellung zum selben Thema im neueingerichteten Museum in Manderfeld.