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Glückstreffer

Auf dem Programm stehen ''De Flög'', der Weg von Hauset Dorf nach Köpfchen als bekannter Wanderweg für Hauseter und Aachener Verbindung für Tram und Bus, das Hauseter Zentrum heute und früher, ein Rückblick auf den Karneval in Hauset, ein Familienfest nur mit Hauseter Kräften. Außerdem gibt es ein Gespräch mit Günther Lorreng, dem Präsidenten und Regisseur der Theater Gruppe Gaudium, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert.

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von ihrer Arbeit im Seniorenzentrum ''Klösterchen'', von dem sie am 1. April Abschied nehmen wird.

Für Ingeborg Kirschfink-Brühl, Leiterin des Seniorenzentrums St. Franziskus Eupen, im Volksmund als ''Klösterchen'' beliebt und geschätzt, heißt es am 1. April 2014 Abschied nehmen von ihrer Wirkungsstätte in der Hufengasse . Nach zwanzig Jahren blickt die gebürtige Amelerin zufrieden auf ein wirkungsvolles Schaffen zurück.

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Schon vor langer Zeit begann Josy Reiff damit, neben seiner Tätigkeit in seinem landwirtschaftlichen Milchbetrieb Lohnarbeiten für Dritte auszuführen. Dieser Betriebszweig wuchs im Laufe der Zeit immer mehr. Als Sohn Jeff mit in den Betrieb einstieg, wurden die Kapazitäten im heimatlichen Binsfeld zu klein. Im Jahr 2008 begann im nahegelegenen Troisvierges der Bau von neuen Hallen.

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Von Carl Classens erfahren wir was es auf sich hat mit den Verwirrungen rund um 2 Kindern. Besonders wenn aus einer Ausrede, Wirklichkeit wird, wenn Fiktion zur Realität wird.

Präsidentin Francine Wollenweber unterstreicht die besondere Rolle des Regisseurs Pierrot Straet, der auch das Stück übersetzt hat.

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Am Sonntag trifft Yannick Weber den aus Wallerode stammenden Musiker Yannick Plumacher. Fans der Blasmusik dürfte er bekannt sein: Er ist als Saxophonist und Dirigent unterwegs.

Nach seinem erfolgreichen Projekt ''Sounds of Galaxy'' setzt sich Plumacher nun für die Auffrischung des Födekam-Projektes ''Play-In'' ein. Der zuletzt etwas schwächelnden Veranstaltung möchte er mit seinen Mitstreitern Steven Gass und Thomas Gustin wieder zu neuem Glanz verhelfen. Dabei setzt man vor allem auf hiesige Musiker. Das diesjährige ''Play-In'' kommt mit neuem Namen daher, ''The Roots of the new Play-In Generation'', und findet vom 2. bis 4. Mai statt.

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Um die zwei Bandgründer Michael und Frank Marx aus Emmels gesellen sich heute noch bis zu fünf Musiker. Hier wird noch richtig gearbeitet, mit wöchentlichen Proben, und teilweise täglichen Auftritten in der Karnevalszeit.

Wir hinterschauen mal was es bedeutet, Leute in Stimmung zu bringen und zu halten, wie vielfältig das Musikprogramm sich aufstellt, wie viele Geschmäcker man treffen muss und welche harte Arbeit dahinter steckt. Gerade der Karneval ist hier sehr beliebt, da hier das Publikum meistens gut gelaunt ist und gerne Stimmung hat.

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Erni Mreyen, Weiterbildungsbeauftragter des ZAWM, und Frédéric Arens, selbst zertifizierter Passivhausplaner und auch Eigentümer eines Passivhauses, erläutern die aktuelle Thematik dieser ''neuen'' Bauweise, die im Grunde gar nicht mehr so neu ist.

Im ersten Teil der Gesprächsrunde spricht Erni Mreyen über die Gründe, warum das ZAWM St. Vith am 6. März 2014 in den dortigen Räumen erneut eine Schulung zum zertifizierten Passivhaushandwerker startet. Während der fünftägigen Schulung werden die Grundlagen zum Passivhaus, die Gebäudetechnik und die Gebäudehülle durch Diplom-Ingenieur Andreas Nordhoff gegeben. (Einschreibungen unterweitermitbildung.be).Ganz brisant, aber auch sehr informativ, ergibt sich das Gespräch mit Frédéric Arens (Born), der auf eine vierjährige Erfahrung als Eigentümer eines Passivhauses zurückschauen kann. Somit wird er dann auch mit themenbezogene Fragen regelrecht bombardiert - von Allgemeinem zum Bau eines Passivhauses bis zur Frage, warum er sich zu dieser innovativen Bauweise entschieden hat.Weiter werden Wärmedämmung und Lüftung behandelt, die als Schwerpunkte der Energieeinsparung gelten. Wie verhält es sich tatsächlich mit dem sogenannten ''Wohngefühl''? Was sagt Frédéric Arens zur allgemein verbreiteten Skepsis und Kritik gegenüber dem Bau von Passivhäusern und den entstehenden Mehrkosten? Auch wenn die große Kälte in diesem Winter ausgeblieben ist, muss nicht doch bei sinkenden Temperaturen noch zugeheizt werden? Wie steht es mit der Nachhaltigkeit dieser Bauweise?Der Hörer darf auf das Gespräch gespannt sein!Eifeler Mundart am 23. Februar von 09:30 - 10:00 Uhr auf BRF2, nachzuhören auch hier im Netz. ''Mundart'' wird im Auftrag des BRF von einer Gruppe ehrenamtlicher Autoren erstellt.

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Das war bestimmt eine Glanzleistung in der Kelmiser Sportwelt. Nach fünf Spielen in Spanien konnte die Damenmannschaft des FC Penarol den Europapokal nach Hause bringen.

Nebenbei errang Françoise Kampfl zum zweiten Mal den Titel bester Torwart. Sie erklärt uns auch was das Besondere am Hallenfußball im Gegensatz zum Außenfußball ausmacht. Dieser Sieg ist aber auch eine Folge des intensiven Trainings, denn alle Spielerinnen praktizieren ebenfalls Feldfußball.

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Eine überaus begehrte Adresse in der Eifel ist das gemütliche Wirtshaus bei Maria & Dominik in Maldingen. Nicht nur gepflegte Getränke, sondern auch Betriebs- und Familienfeste gehören zum Bestreben zweier Menschen, die ihre Berufung mit Herz leben.

Seit etwa 1870 wird das Gebäude als Schankwirtschaft genutzt und die heutige Wirtin Maria wurde von ihrem Onkel Betty, der ohne Kinder war, regelkonform adoptiert.

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Einen Einblick in den für viele Menschen fremden Klinikbereich der Psychiatrie bieten uns die beiden Sozialassistentinnen Claudine Kalbusch, aus Richtenberg (Burg-Reuland) und Veronika Mausen, Hünningen (Büllingen). Sie arbeiten in der Psychiatrie-Abteilung der Klinik St. Josef.

Die psychiatrische Abteilung hat sich in den letzten 20 Jahren zur inzwischen größten Abteilung der Klinik entwickelt. Sie umfasst neben der Akut-Station, zwei Tageskliniken für Erwachsene mit Standorten in Eupen und St. Vith sowie eine Tagesklinik für Jugendliche, ein mobiles Team und eine Netzwerkkoordinatorin für die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung in der DG.