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Glückstreffer

Wer Bertine Drösch und ihre Sendungen kennt, weiß, dass die Elsenbornerin mit wachem Verstand und scharfer Zunge gesellschaftspolitische Ereignisse kommentiert und mit dem, was viele denken, aber nicht auszusprechen wagen, nicht hinterm Berg hält. Das tut sie auch am Sonntag, 22. Dezember,  zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr im Rahmen der Eifeler Mundartsendung auf BRF2.

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Als König Albert in Eupen seine Abschiedsvisite antrat, wurde natürlich auch ein festliches Bankett organisiert. Nur ein erprobter Koch konnte diese Herausforderung annehmen, für 360 geladene Gäste ein fürstliches Diner aufzutischen.

Der Moresneter Koch Christian Stevens arbeitete ausschließlich mit regionalen Produkten, von Montenauer Schinken bis Herver Käse gab es reichlich viel zu entdecken. Natürlich sorgte die Logistik auch für einiges Kopfzerbrechen.

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Vor nunmehr 45 Jahren begann Edigna Palm mit einigen Freunden und Bekannten, unter dem Namen ''Moonlight'' die Menschen mittels allseits bekannter Tanzrhythmen zu erfreuen. Etwas später lernte sie ihren jetzigen Ehemann Oswald Jost kennen und seit 1993 treten beide nunmehr sehr erfolgreich als Duo ''Los Amigos'' auf.

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Gib einem Kind deine Hand: So lautet das Motto der Benefizveranstaltung, die der Kirchenchor Born zusammen mit dem Streichorchester St.Vith am 29. Dezember 2013 veranstaltet.

Hermann Willems, der Präsident des Kirchenchores Born, und Schriftführer Ewald Zanzen sprechen in der Mundart-Sendung über den Zweck des Konzerts. Der Gewinn des Abends geht nämlich nicht in die Vereinskasse, sondern über die gebürtige Bornerin Angelika Hoffmann nach Haiti.

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In den letzten Jahren hat der Kelmiser Weihnachtsmarkt viel an Glanz verloren, gähnende Leere machte sich breit in den Straßen der ''Acht''. So hat die Gemeinde beschlossen, ein neues Konzept zu wagen.

Am kommenden Wochenende wird der ganze Markt auf dem Kirchplatz stattfinden. Über 40 Buden, eine große Bühne und diverse Animationen sollen für das nötige Ambiente sorgen. Bürgermeister Louis Goebbels erklärt auch, wie die Zusammenarbeit mit den Geschäftsleuten ablief.

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''Die Vergangenheit ist bewältigt, dagegen wird die Gegenwart immer neu gestaltet, um die Zukunft zu sichern. Vieles von Brauchtum, Tradition oder Landschaftsbild besteht nicht mehr oder ist veraltet und unzeitgemäß“ - dieser Satz steht in der Einleitung der kürzlich veröffentlichten Chronik von Bütgenbach und spiegelt somit die Gedanken des Autors wieder, die er den Lesern weitergeben möchte und so lautet der Untertitel: „Ein Dorf im Wandel der Jahrhunderte“ sinngemäß auch in diese Richtung.

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Was ist versteckte Armut in unserer wohlhabenden Gegend? Marie-Hélène Düsseldorf, Vorsitzende der Rot-Kreuz-Fraktion St.Vith-Reuland, erklärt was es mit dieser Armut auf sich hat, wie man in diese Armut herein geraten kann, weshalb sie sich immer mehr ausbreitet, wie man sie erkennt - und wie man helfen kann.

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Wo früher mal 500 Menschen arbeiteten, gehen so langsam die Lichter aus. Der Rangierbahnhof von Montzen war früher einer der größten Bahnhöfe Europas. Viele Stellwerke, Reparaturwerkstätte und Umschlagplätze benötigten eine Schar von Angstellten.

Doch seit einiger Zeit wird nur noch rationalisiert und abgebaut, die meisten Aktivitäten werden nach Antwerpen verlegt. Schlusspunkt kommt dann Ende 2014, dann wird ganz dicht gemacht.

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Marion Colonerus arbeitet seit 20 Jahren als Prüferin beim Rechnungshof. Das Thema ist so komplex wie ihre Arbeit. Sie spricht Französisch, Englisch, Niederländisch, Italienisch und Griechisch. Momentan lernt sie noch Schwedisch. Die EU bietet ihren Beamten Sprachkurse an.

Der Rechnungshof ist eine Institution der EU und hat seinen Sitz in Luxemburg, also nicht in Brüssel. Etwa 900 Menschen arbeiten dort. Der Rechnungshof prüft die Einnahmen und Ausgaben der EU. Der EU-Haushalt für 2013 beläuft sich auf rund 130 Milliarden EURO.

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Das bekannte und geschätzte Landgasthaus Balter an der Grenze (Losheim), hat eine lange und wechselhafte Geschichte hinter sich, wobei die Ortschaft mehrfach einen Staatenwechsel zu verkraften hatte.

1929 erfolgte der Ankauf des Gasthauses ''Zum Bahnhof'' durch die Eheleute Nikolaus und Anna Balter-Prömper, die Eltern des heutigen Betreibers Hermann-Josef Balter.