Am 6. Januar, dem sogenannten Dreikönigstag, erfahren Sie Neues und Altes von den drei Königen aus dem Morgenland und dem König über 340.000 Morgen Land, von richtigen Königen der Gegenwart und solchen, die gern König spielen - bis hin zur AS Eupen, deren Rettung aus dem Morgenland gekommen ist. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Jahr 2013.
Zur ersten Sendung des Jahres soll es bunt und leicht daher gehen, mit Geschichten von Jakob Langohr, Pierre Noel, Nades und Jean Reul, viele vorgetragen von Peusgen's Pierrot selbst.
Mit den besten Wünschen für das neue Jahr und die 26. Staffel von Echo Nord!
In der ersten halben Stunde (9-9.30 Uhr) stellt die Raerener Laienbühne u.a. ihr neues Stück ''Lejenahd singe leijste Will'' (''Leonards letzter Wille'') vor. Der Neffe vom verstorbenen Onkel Leonard soll den Bauernhof erben, doch der Onkel hat in seinem Testament Bedingungen gestellt, die der Erbe Klös erfüllen muss. Eine Frau muss her!
Eine ganze Stunde lang gibt es Geschichten, Erzählungen und Lustiges zum Advent und zu Weihnachten - vorgetragen in Eupener und Eifeler Mundart, dazu Weihnachts- und Neujahrsgrüße von allen Mundart-Moderatoren aus Eupen, Kelmis und der Eifel
2012 hat sich Lorenz Paasch bei den Gemeinderatswahlen in St. Vith nicht mehr zu Wahl gestellt. Mit 65 ist es Zeit zu gehen, sagt er. Lorenz Paasch gehörte dem Stadtrat 23 Jahre an: von 1976-1987 und dann von 2001-2012. In der ersten erste Periode saß er auf der Oppositionsbank, während zwei Perioden war er Schöffe: ab 1982 unter Bürgermeister Wilhelm Pip und 2001 unter Christian Krings.
Am 1. Dezember trafen sich ''spontan'' über 100 Kelmiser vor der Kirche zu einem Flashmob und sangen ''Mein Tannenbaum''.
Alle waren dem Aufruf einer lokalen Facebookseite gefolgt. Initiator Hans Baukus wollte mit der Aktion gegen den fürchterlichen Tannenbaum in Brüssel protestieren. Wir waren live dabei.
Die ''Karos'' wurden im Jahr 2004 von damaligen LeiterInnen der Pfadfindergruppe Manderfeld ins Leben gerufen. Sie bieten interessierten Jugendlichen und Erwachsenen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung die Möglichkeit, gemeinsame Unternehmungen durchzuführen.
Dazu gehören gemeinsames Kochen, Essen, Basteln, Ausfahrten oder andere Tätigkeiten, zu denen die integrative Gruppe die Ideen entwickelt. Die Treffen finden durchschnittlich ein Mal im Monat statt.
Die Franziskanerinnen Schwester Edmunda, Schwester Monique und Schwester Marianne schauen alle drei auf ein Goldenes Ordensjubiläum zurück.
Es ist eigentlich eine ''Familiengeschichte'' die den Autor dazu bewogen hat diese Eifeler Küchengeschichten niederzuschreiben, denn vor 100 Jahre war es seine Oma mütterlicherseits, die Koch- und Backrezepte bis in die 1960ziger Jahre des vorigen Jahrhunderts aufschrieb. Ihre Tochter Katharina (Joachim Schröders Mutter) führte nicht nur diese Tradition fort, sondern ergänzte sie mit weiteren regionalen und eigenen Rezepten fort. Nach ihrem Tode gelangte die inzwischen stattliche Ansammlung in Händen ihres Sohnes, zusätzlich ein Großteil des Kücheninventars.
Wenn auch einige Kelmiser, wie auf Facebook beklagt, sichtlich erschrocken waren, es hat schon seine Gründe dass ein Bagger auf dem Naturreservat am Casinoweiher seine Runden dreht.
Die von ''Ardenne et Gaume'' gekauften Halden sollen wieder ihren Teich zurückbekommen.
Warum und was man sich davon verspricht erklärt uns im Gespräch Robert Schmetz, einer der Verantwortlichen von Ardenne et Gaume.