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Eifeler Mundart

Vor 50 Jahren baute die Dorfgemeinschaft Hünningen/Büllingen den Saal Concordia. Peter Kessler ist seit 1970 an dabei. Er gehörte dem ersten Verwaltungsrat an und war in den 1980er Jahren Präsident des Verwaltungsrates.

Dass er bis auf den heutigen Tag als Mitarbeiter dazu gehört, erzählt er in der Eifeler Mundartsendung.

Echo Nord

Es ist und bleibt leider Thema Nummer 1: Covid-19. Mit Marc Emonts vom Duo Domm en Dööl sprechen wir darüber, wie er das sieht, wie er damit umgeht und ob schon etwas in Planung ist für die kommende Session.

Marc Hamel und Jean Wertz haben sich auch die Zeit genommen und sind in Montzen gewesen, als dort die alljährliche Kirmes abgehalten wurde, um zu sehen welche Sicherheits - und Hygienemaßnahmen dort getroffen wurden.

Eupener Mundart

Ene Änkel va miich vrodde mech : Oopa, wi hass tou vröüger léëve könne oëne Innternätt, oëne Kommpjuuter, oëne Féïsbukk, oëne Pléïstéïschen, oëne Xbokks, oëne all di Tächnologii, di ver nou hannt? Iich saat : Léïve Jong, véër woëre doch vöël glökkleger wi déër!

Glückstreffer

Der Betreiber von Amel-Mitte hat im April das Hotel-Restaurant Wisonbrona in Wiesenbach übernommen. Die Renovierungsarbeiten sind in vollem Gange.

Im Mundartgespräch beschreibt Horst Mertes, wie die Arbeiten vorangehen und was er noch vorhat. Ihm schwirrt zum Beispiel die Idee im Kopf herum, den Gästen einen lateinamerikanischen Tanzkurs anzubieten.

Glückstreffer Mit Marc Hamel und Jean Wertz.

Wie in den vergangenen Wochen beschäftigen wir uns wieder mit den aktuellen Maßnahmen der Coronakrise und den Konsequenzen auf die verschiedenen Lebensbereiche: Absagen von Kirmessen, besondere Auflagen für Veranstaltungen und strenge Einschränkungen im privaten Bereich bestimmen derzeit das Geschehen.

Marc Hamel

Glückstreffer

Aktivurlaub gehört heute für viele zur Erholung: mit langen Fahrradtouren oder Alpenüberquerungen. Zu einer Zeit, wo sich die meisten noch keinen Urlaub leisten konnten, gehörten Fernreisen auf eigene Faust eher in die Kategorie ''Abenteuer''.

Vor 70 Jahren unternahmen Willy Margraff aus Deidenberg und Joseph Fohnen aus Mirfeld ein solches Abenteuer: eine Reise nach Rom (in einem sogenannten''Heiligen Jahr''), und zwar mit dem Fahrrad! Die Idee dazu hatten die beiden im Ameler Turnverein gesponnen – Joseph Fohnen war während des Zweiten Weltkrieges als Soldat in Italien gewesen und hatte von dem Land erzählt. Die Strecke hatten sie mit einer Landkarte und dem Schreinermaß errechnet – ein Navi gab es da noch nicht.

Glückstreffer

Das Ehepaar betreibt in Honsfeld einen Catering-Service und eine biologische Landwirtschaft. Marliese ist für die Küche zuständig und Andrés Hauptressort ist das Milchvieh.

Die selbst angebauten Kartoffeln und das Fleisch aus eigener Aufzucht werden für die Kunden des Catering-Services verarbeitet. Hinzu kommt, dass die beiden ihre Festscheune für private Feiern zur Verfügung stellen.