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Eifeler Mundart

Seit dem 13. März ist die Welt nicht mehr, wie sie einmal war. Das Coronavirus hat uns fest im Griff. Das öffentliche Leben ist stark eingeschränkt, es müssen viele Maßnahmen beachtet werden.

Der St.Vither Bürgermeister Herbert Grommes schildert den täglichen Ablauf im Rathaus, welche Maßnahmen dort gelten und wie auch für ihn sich einiges in der Freizeit verändert hat.

Glückstreffer

Marc Hamel und Jacky Aussems berichten über die aktuelle Lage zum Schulstart und die alternative Kirmes in Moresnet.

Außerdem sprechen sie mit Studiogast Mirko Braem über die Kelmiser Kirmes und deren Gestaltung. Die besonderen aktuellen Umstände erfordern ein kreatives Vorgehen, um verschiedene Festlichkeiten abzuhalten.

Raerener Mundart

In diesen Zeiten, die durch die Pandemie doch für viele unserer Zuhörer mit einschneidenden Einschränkungen einhergehen, möchten wir mit Beiträgen von Künstlern der Großgemeinde aus den 1980er und 1990er Jahre für eine Stunde das Coronavirus vergessen lassen.

Es gibt Musik, Reden und jecke Tön mit Beiträgen, die so nur in der jeweiligen Veranstaltung gehört wurden.

Eifeler Mundart

Vor 50 Jahren baute die Dorfgemeinschaft Hünningen/Büllingen den Saal Concordia. Peter Kessler ist seit 1970 an dabei. Er gehörte dem ersten Verwaltungsrat an und war in den 1980er Jahren Präsident des Verwaltungsrates.

Dass er bis auf den heutigen Tag als Mitarbeiter dazu gehört, erzählt er in der Eifeler Mundartsendung.

Echo Nord

Es ist und bleibt leider Thema Nummer 1: Covid-19. Mit Marc Emonts vom Duo Domm en Dööl sprechen wir darüber, wie er das sieht, wie er damit umgeht und ob schon etwas in Planung ist für die kommende Session.

Marc Hamel und Jean Wertz haben sich auch die Zeit genommen und sind in Montzen gewesen, als dort die alljährliche Kirmes abgehalten wurde, um zu sehen welche Sicherheits - und Hygienemaßnahmen dort getroffen wurden.

Eupener Mundart

Ene Änkel va miich vrodde mech : Oopa, wi hass tou vröüger léëve könne oëne Innternätt, oëne Kommpjuuter, oëne Féïsbukk, oëne Pléïstéïschen, oëne Xbokks, oëne all di Tächnologii, di ver nou hannt? Iich saat : Léïve Jong, véër woëre doch vöël glökkleger wi déër!

Glückstreffer

Der Betreiber von Amel-Mitte hat im April das Hotel-Restaurant Wisonbrona in Wiesenbach übernommen. Die Renovierungsarbeiten sind in vollem Gange.

Im Mundartgespräch beschreibt Horst Mertes, wie die Arbeiten vorangehen und was er noch vorhat. Ihm schwirrt zum Beispiel die Idee im Kopf herum, den Gästen einen lateinamerikanischen Tanzkurs anzubieten.