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Eifeler Mundart

Der BRF feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Die Gelegenheit, langjährige Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen. BRF-Chefredakteur Stephan Pesch spricht mit Karl-Joseph ''Kajo'' Drösch.

Der Rocherather heuerte 1975 beim damaligen BHF in Brüssel an und vollzog gleich den Umzug nach Eupen mit. Ab 1980 kümmerte er sich um die Phonothek, die damals noch aus lauter Schallplatten bestand. Später folgte die Umstellung auf digitale Formate.

Glückstreffer

Diese Woche blicken wir auf einige Veranstaltungen unter außergewöhnlichen Umständen zurück.

Als Telefongast begrüßen wir Benoit Johnen, der Brauerei Grain D’Orge in Homburg, der uns das Projekt des Bieres ''Black is Beautiful'' - ein Bier gegen Rassismus - und weitere Highlights vorstellt.

Eupener Mundart

Siegfried Theissen befasst sich mit dem Thema ''Müssen wir die Wirtschaft nach Europa zurückholen?''. Außerdem geht es u. a. um die Herkunft plattdeutscher Wörter und einem Auszug aus ''der kleine Prinz'' auf Eupener Platt. Die Musik kommt von den ehemaligen Mundartmoderatoren Leo Hermanns und Hans Wertz.

Eifeler Mundart

Seit dem 13. März ist die Welt nicht mehr, wie sie einmal war. Das Coronavirus hat uns fest im Griff. Das öffentliche Leben ist stark eingeschränkt, es müssen viele Maßnahmen beachtet werden.

Der St.Vither Bürgermeister Herbert Grommes schildert den täglichen Ablauf im Rathaus, welche Maßnahmen dort gelten und wie auch für ihn sich einiges in der Freizeit verändert hat.

Glückstreffer

Marc Hamel und Jacky Aussems berichten über die aktuelle Lage zum Schulstart und die alternative Kirmes in Moresnet.

Außerdem sprechen sie mit Studiogast Mirko Braem über die Kelmiser Kirmes und deren Gestaltung. Die besonderen aktuellen Umstände erfordern ein kreatives Vorgehen, um verschiedene Festlichkeiten abzuhalten.

Raerener Mundart

In diesen Zeiten, die durch die Pandemie doch für viele unserer Zuhörer mit einschneidenden Einschränkungen einhergehen, möchten wir mit Beiträgen von Künstlern der Großgemeinde aus den 1980er und 1990er Jahre für eine Stunde das Coronavirus vergessen lassen.

Es gibt Musik, Reden und jecke Tön mit Beiträgen, die so nur in der jeweiligen Veranstaltung gehört wurden.