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Glückstreffer

In der zweiten Sendung in Zeiten der Coronakrise wird das Team von Echo Nord auf Aktuelles, Erlebtes, Informationen und Hörer-Feedbacks eingehen. Auch in den folgenden Sendungen stehen informieren und weiterleiten im Zentrum.

Lassen Sie uns wissen, was Sie in diesen Zeiten erleben!

Glückstreffer

Es sind nicht die glücklichsten Menschen, die alles vom Besten haben. Es sind die glücklichsten Menschen, die aus allem das Beste machen!

Ganz in diesem Sinne versucht Bertine Drösch einem Osterfest in Coronazeiten das Beste abzugewinnen!

Bertine Drösch

Eifeler Mundart Mit Christel Jost.

In der Mundartsendung vom 5. April geht es der Moderatorin Christel Jost um die Tatsache, dass trotz vieler Maßnahmen immer mehr Müll produziert wird. Wie kann es dazu kommen? War das schon immer so? Seit wann gibt es Müllberge?

All diese Punkte werden in der Sendung reflektiert.

Kelmiser Mundart

In Zeiten, wo man zu Hause bleiben soll, möchte das Team von Echo Nord neue Wege mit seinen Zuhörern gehen. Daher war der Aufruf auf BRF 2 diese ganze Woche: Lassen Sie uns wissen, wie Sie diese Zeit erleben, was Sie mit anderen teilen, welche guten Initiativen es gibt, und so weiter.

Eifeler Mundart

Marie-Christine Georges-Schröder aus Krinkelt fährt seit 40 Jahren Ambulanz beim Roten Kreuz. Sie macht die Arbeit gerne, weil sie Menschen in Not helfen kann.

In der Coronakrise haben die Sanitäter bedeutend mehr Arbeit und sie sind auf Schutzmaterial von der Bevölkerung angewiesen.

Glückstreffer

Franziska Cremer-Herbrandt erinnert sich noch an viele traurige, aber auch schöne Erinnerungen aus diesen Jahren. In den Nachkriegsjahren arbeitete sie in einem Schloss in der näheren Umgebung von Verviers und blieb dort bis zu ihrer Heirat.

Obwohl auch die Nachkriegsjahre schwere Jahre waren, denkt sie immer noch gerne an die alten Zeiten zurück.

Glückstreffer

Wussten Sie schon, dass es in unserer Gegend auch Unterricht in Plattdeutsch gibt? Der steht jedem offen, denn der findet abends statt.

Unser Studiogast Alain Engels verrät uns, welche Ziele verfolgt werden sowie wo, wann und wie das Ganze stattfindet.

Eupener Mundart

Ver hüüre nou alld e Joër off twéï dadd ed bo géï baar Gaïlt mië gött. Ä Schwéïde sönnt se bekanns alld esu wiit. Da könnd'r bo nörres mië métt Pännege betaale. De méïste Geschäffter akksäppteere märr mië een Kaart fa gen Bank. Se sannt datt tatt märr Vöërdéïl hä : géïn Probleeme mië métt vällsch Gaïlt, me modd et neet mië ä ge Huus obbewaare off no gen Bank bränge, alles géïd äläkktroonesch änn damétt schpaare se Gaïlt. Änn se maïnde, datt wüër ouch gout föër d'r Schtaat, waïl dé köss da alles béëter konntroleere, änn da wüër et need mië esu gemäkklech de Schtüër te betuppe. Davöër wäärde nou allt géïn nö voëfhaundert Ööroschiin mië gemakkt. Damétt wélle se gätt géëge datt schwarrt Gaïlt toë.

Eifeler Mundart

Kaum ein Thema wurde in den letzten Monaten so heiß diskutiert wie das von der Klinik St. Josef St.Vith. Von Personalmangel, Ärztestreit und Fusionen ist die Rede. Viele Ängste entstehen, jeder möchte was Neues gehört haben, immer neue Gerüchte kochen auf und jeder fragt sich: Wie sieht es denn wirklich aus um unsere Klinik im Süden Ostbelgiens. Dafür haben wir den Präsidenten des Verwaltungsrats, Christian Krings, ins Studio eingeladen, damit er uns über den neuesten Stand der Dinge informiert.