Der Horeca Sektor sieht sich speziellen Herausforderungen ausgesetzt, die Schulen richten sich neu ein und gehen kurz darauf in die Ferien. Die Umsetzung der Richtlinien verlangt uns allen viel ab.
Marc Hamel/Jacky Aussems
Der Horeca Sektor sieht sich speziellen Herausforderungen ausgesetzt, die Schulen richten sich neu ein und gehen kurz darauf in die Ferien. Die Umsetzung der Richtlinien verlangt uns allen viel ab.
Marc Hamel/Jacky Aussems
In der aktuellen Mundartsendung geht es um die Volksbefragung von 1920, das Versailler Abkommen und die damit verbundene Verschiebung der Grenze in Ostbelgien.
Klaus-Dieter Klauser schreibt über das Thema im ''Zwischen Venn und Schneifel''-Magazin.
Didier Lejeune
In der Eupener Mundartsendung am 14. Juni mit Siegfried Theissen geht es um ''Corona und kein Ende'', es gibt einen Auszug aus ''D‘r kléïne Préenns'' und Vertélltje.
Nach dem Ende des Lockdowns kehren wir langsam wieder zum gewohnten Alltag zurück.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickt Bertine Drösch zurück auf die außergewöhnliche Zeit, die hinter uns liegt.
In der Sendung vom 7. Juni versuchen Marc Hamel und Jean Wertz zu skizzieren, wie Sport- und Kulturvereine, Jugendbewegungen und andere Gruppierungen die mittelfristigen Herausforderungen ins Auge fassen.
Wie bereitet sich der Karneval auf das vor, was kommen kann, mit welchen Herausforderungen muss man sich auseinandersetzen? Jean und Marc versuchen, Antworten auf diese Fragen im Rahmen der aktuellen Lockerungen zu finden.
Der Mai beginnt bereits mit einem Festtag, dem ''Tag der Arbeit''. Die Kinder spielen draußen - Franz Havenith und Alfred Emontspohl erinnern sich.Die Eisheiligen treiben ihr Unwesen. Auf Reinartzhof findet eine Marienfeier vor einem Kunstwerk von Frau Hasemeier Eulenbruch statt.In Raeren wird die erste Kommunion gefeiert - auch darum geht es in der Sendung.
Die Geschäfte, die Kneipen und das Leben in der Eupener Bergstraße vor 70 Jahren mit Alfred Lux.
''Seit Frühjahr 2018 gehen wir monatlich nach Udenbreth, um unser eigenes Brot zu backen. Mittlerweile sind wir zu 30. Wir müssen einen Plan machen, wer wann ‚darf‘. Denn wir bekommen keine 30 Brote unter, wir kriegen höchstens 15 Brote in den Ofen'', erklärt Raymond Andres von der Kreativen Werkstatt.
Kaum jemand hätte sich vorstellen können, dass ein Virus die ganze Welt lahmlegt. Jeder hat es zu spüren bekommen und ganz besonders die Ärmsten unter uns. Das Rote Kreuz kann bedingt durch die Krise nicht mehr alle Dienste anbieten, sei es durch Personalmangel oder weil sie unter die aktuellen Verbote fallen.
Jean Wirtz und Jacky Aussems sprechen mit Schlagerstar Luc darüber, wie er die Coronakrise meistert. Zweites Thema: Die Pfarrbibliothek in Kelmis ist wieder geöffnet.