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Kelmiser Mundart

Seit mehr als 25 Jahren wird die Walhorner Kirmes von der Vereinsgemeinschaft Walhorn organisiert. Präsident José Grommes stellt die Entstehung und die Aktivitäten der Vereinsgemeinschaft vor und spricht über das diesjährige fünftägige Programm.

Einfach Sonntag mal reinhören.

Jean Wertz

Raerener Mundart

Im Mittelpunkt der Sendung steht die Bedeutung von vier Bodenschätzen in der Gemeinde Raeren. Diese haben die Entstehung von Rore, Enette en Hoset erst ermöglicht.

Es handelt sich um Wasser mit Iter, Periolbach und Göhl und den Nebenwasserläufen, Blaustein, der in vielen Gebäuden von Merols bis Walheim zu finden ist, Ton und Lehm - wichtig für den Töpferberuf, Dachziegel und Raerener Fliesen - und nicht zuletzt der Waldreichtum ''die grüne Lunge'', der für die Gemeinde auch heute noch hohe Einkünfte bedeutet.

Glückstreffer

In der Mundartsendung am 8. März 2018 hatte Joseph Backes einen Spendenaufruf für eine Krankenstation im Senegal gestartet. Sage und schreibe 85.000 Euro sind zusammengekommen. Mit diesem Geld sind u.a. die Verbesserung der Wasserversorgung, Gebäuderestaurierung, die Einrichtung einer Kinderstation und ein Neubau mit Labor finanziert worden. 2017 haben insgesamt 10.759 Menschen die Krankenstation aufgesucht. Eine stolze Bilanz.

Eifeler Mundart

Als der Juli noch kein Ferienmonat, sondern der Monat war, in dem die Heuernte stattfand und sehr viel gearbeitet werden musste, darum geht es in der Sendung vom 15. Juli: Wie und mit welchen Mitteln gearbeitet wurde im Gegensatz zu heute.

Kelmiser Mundart

Seit nun elf Jahren wird der Nationalfeiertag in Kelmis von der bekannten Wagenbauergruppe ''Wärmer Schwärm'' organisiert - dies auch mit der Unterstützung der Gemeinde Kelmis. Als Studiogäste sind Lambert Scheffers und Roger Voncken da, um den Verein und das diesjährige Programm vorzustellen.

Eifeler Mundart

Alle Jahre wieder organisiert die Fördergemeinschaft die Summertime-Veranstaltung in St.Vith - dieses Jahr schon zum 21. Mal. Das Event hat sich über die ganzen Jahre fest etabliert.

Der Beginn der Veranstaltungsreihe startet mit einer Ausstellung im St.Vither Rathaus mit dem Thema ''100 Jahre Vereinsleben in St.Vith''. Außerdem gibt es Konzerte - unter anderem Jen-X (Jenny Palm) und Café Manuche am 13. Juli am Viehmarkt, den großen Sommermarkt am 17. Juli und den Trödelmarkt am 3. August.  Zum Finale am 17. August spielen De Belsch Jecke am Denkmalplatz vor der Kirche, anschließend gibt es das traditionelle Feuerwerk um 23 Uhr. Immer wieder schön, immer wieder ein krönender Abschluss!

Eupener Mundart

Flupp, Flöpp(Angst) éss e Woërt föër e Gerüüsch, datt me plöttslech hüërt, änn wuvöër me bang éss

Foddel(Lumpen) kömmt fann et flämmschevoddatt genau etsällevde bedütt

Frattel(Warze) hannt fer vann et flämmschewrat

frékkele(tun, hantieren) éss esu genannt no ene Köllner TsaubererFrékkel

Echo Nord

Seit 2006 betreibt Michael Meckelenz einen KFZ Garage und einen Abschleppdienst. Im Jahre 2011 expandierte sein Betrieb und er nahm seinen Sohn mit ins Boot. Seitdem schmießen die beiden den Laden gemeinsam.

Michael Meckelenz berichtet über die Besonderheiten eines Vater/Sohn-Betriebs. Und auch welche Anekdötchen man als Abschleppdienst erlebt, darüber erzählt er in der Mundartsendung ''Echo Nord'' mit Marc Hamel am Sonntag, dem 1. Juli, von 9 bis 9:30 Uhr, wiederholt um 19 Uhr auf BRF2 und anschließend hier nachzuhören.

Glückstreffer

Unter dem Motto ''Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nahe'' hat sich Marita Marquet den Rechter Weiher als Ausflugsziel angeschaut. Die VoG Fischereigesellschaft verwaltet die Rechter Weiheranlage seit 2014.  Zur öffentlich zugänglichen Anlage gehören drei Weiher für Angler und ein Naturlehrpfad. Mit Unterstützung von Ehrenamtlichen werden ebenfalls Insektenhotels, Nist- und Futterkästen hergestellt. Für die Zukunft stehen weiterhin der Unterhalt der weitläufigen Anlage und das Anlegen eines Rundwegs für Spaziergänger auf dem Programm. Mehr Infos gibt es aufweihermomente.be

Eifeler Mundart

Seit 110 Jahren gibt es nun schon die Schmiede- und Metallinnung, die damals von Peter Müller und Georg Lampertz gegründet wurde. Die Innung hatte zum Ziel, die Fähigkeiten der einzelnen Betriebe zu bündeln und sich somit breit aufzustellen.

Fast kein Handwerk hat sich die letzten Jahrzehnte so stark verändert wie das Schmiedehandwerk. Früher als Hufschmied und Wagenbauer bekannt, hat sich das Bild des Schmiedes grundlegend verändert. Längst hat das Digitalzeitalter Einzug in den metallverarbeitenden Werkstätten gehalten, moderne CNC-gesteuerte Maschinen übernehmen wichtige Schritte.