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Eupener Mundart

Karl Willems, dessen Todestag sich am 7. April 2011 zum 25. Mal jährte, war stadtbekannt als Schuster „va bater gen Bärreg“, als Sänger, Poet und Vereinsmensch. Er schrieb Theaterstücke, humorvolle Lieder und Gedichte in Eupener Mundart. Die Stadt Eupen ehrte sein Lebenswerk im Jahr 1986 mit der Verleihung der August-Tonnar-Plakette. Die Eupener Mundartveranstaltung der Kgl. Gesellschaft Theaterfreunde, des Eupener Geschichts- und Museumsverein und des  BRF am 6. April 2011 warKarl Willems gewidmet.

Glückstreffer

Eddy Klöcker spricht über seine Autobiographie, in der er unter anderem auf seine Kindheit und Jugend in Mürringen zurückblickt.

Auch seine Zeit als Verbandssekretär der Christlichen Gewerkschaft, die Gründung der KLJ Mürringen und der ''Alternative'' kommen zur Sprache.

Raymond Andres

Glückstreffer

Der CTC Kelmis findet seinen Ursprung in den 70er Jahren und wurde 1978 beim französischsprachigen Verband offiziell angemeldet.

Die sehr lebhafte Geschichte des Vereins wurde in diesem Jahr durch die Fertigstellung der neuen Tennishalle und die offizielle Eröffnung am 1. Juni gekrönt.

Bertine Drösch

Der Vatertag ist - wie kann es anders sein - Anfang des 20. Jahrhunderts in Amerika erfunden worden. Aber den gleichen Stellenwert wie den Muttertag hat er bis heute nicht erreicht. Er wird je nach Land an unterschiedlichen Tagen und manchmal - wie in Deutschland - nur unter Männern gefeiert. Das kann schon Mal in Schlägereien ausarten, unvorstellbar für einen Muttertag!

Eupener Mundart

Hadd-éër dadd ouch, dadd-er eg övver et Wéër ärrgert, wänn-et bé oës, héï ä Ostbällje, rännt, dadd et sékkt, änn övverall ä Bällje, änn övver gen Grännts, ä Döttschläïnt, de Sonn schinnt? Wi dékk hüërt me neet, datt se ä gene Raadijo sannt, datt se a ge Méër fii Wéër hannt, änn bé oës märr Wouke, Wouke änn nog ens Wouke. Off tatt métt tatt Wéër a ge Méër övverhoupt schtämmt, éss en aïnder Saak. Iich glöüf, datt se datt dékk märr sannt, ömm de Lü no ge Méër te lokke. Övveregens, wänn se et Wéër aasannt vöër de nääkste Daach, da sönnt se méïstens viis dernövve : da hannt se Sonn aagesaat, änn waïl me esu domm éss, datt te glöüve, géït me schpattseere oëne ene Schirrem métt te nöëme, änn obänns vängd-ed aa te jussche, datt me klättschnatt wärrt, änn éïne et Waater uut gen Schoun eruut löppt. Off se hannt kauwe Rään aagesaat, me déït seg ene äkkstra dékke Pulloover aa, kritt sech der Pärreplü, änn koum éss me haundert Schrétte gegange, da krallt de Sonn, änn mott me sech Pärreplü änn Pulloover aunder gene Ärrem krijje. Ed allerfinnste éss, wänn der ä gene Raadijo hüürt, daadd et övverall ä Bällje fii Wéër éss, änn-et graad opp té Momännt aavängt te rääne. Da vroëch mech, off ti Wéërmannder alld ens uut ge Vännster kiike.

Glückstreffer

Beide sind Musiker aus Überzeugung. Tanja Mayer leitet den Kindercho CHORallen in Oudler. Walter Wio ist in der Region musikalisch bekannt ''wie ein bunter Hund'': 1979 hat er im Musikverein Herresbach angefangen, die Chaos-Kapelle und das Waschbrett-Duett gegründet und bis 2014 auch bei der Karnevalsgruppe Rut Nasen mitgespielt. Seit 17 Jahren zählt er zu den Froschtalern, die auch bei der Verleihung der Goldenen Antennen am 30. September dabei sein werden.

Glückstreffer

Insgesamt versuchen seitdem die Inhaber von sechs mittelständischen Unternehmen, dem Kelmiser Geschäftsleben neuen Atem einzuhauchen und das Geschäftsleben in Kelmis wiederzubeleben. Über ihre Pläne und wie man unter den heutigen Rahmenbedingungen Angebot und Nachfrage in Einklang bringen kann, berichten die Gäste in der Sendung am Sonntag. Durch die Sendung führt Marc Hamel.

Eifeler Mundart

St. Vith hat sich von der Einkaufs- und Möbelstadt immer mehr zur Gourmetstadt entwickelt. In allen Restaurants und Snack-Häusern kann man gut essen und es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Einzigartig ist aber, dass es seit einem Jahr sogar zwei Michelin-Sterne-Restaurants in der kleinen Büchelstadt gibt.

Eifeler Mundart

In der aktuellen Sendung bringt Agnes Metlen aus Manderfeld uns wichtige Mundart-Sprachregeln nahe.

Außerdem geht es um die wichtigsten Unterschiede, die seit Jahrhunderten zwischen dem ''Treeschland'', dem Trierer Land um Manderfeld, und dem Könnigsland, dem Büllinger Raum, existieren.

Christel Jost

Kelmiser Mundart

Barbara Mergelsberg ist für ihre Gesangskünste weit über Kelmis hinaus bekannt. Über die Sommermonate hinweg organisiert sie eine Konzertreihe mit dem Titel ''Musikalische Happy Hour''. Verschiedene Themenabende, die von kulinarischen Einlagen begleitet sind, entführen das Publikum in die Welt der englischen Musik, in die Welt der Operetten sowie in die der Musik aus der ganzen Welt.