1371 Episoden archiviert · RSS Feed
Eifeler Mundart

4.700 Mitglieder und über 100 beleuchtete Fußballplätze in der Wallonie und in der Deutschsprachigen Gemeinschaft: Eine stolze Bilanz nach 13 Jahren Engagement für die gute Sache. Eine Verzehnfachung der Mitglieder, deren Beiträge die Haupteinnahmequelle für den Rettungshubschrauber darstellen.

Karl-Heinz Cornely verweist auch gerne darauf, dass die Familienkarte seit 1997 unverändert 47 Euro kostet. Stolz ist er zurecht auf das Pionierprojekt der beleuchteten Fußballplätze, das einzigartig in Europa ist: Der Pilot kann von seinem Handy aus die Beleuchtung aktivieren und kann so auch in der Dunkelheit sicher den Platz anfliegen.

Eifeler Mundart

Immer wieder ist es für uns Moderatoren interessant, mit einem der zahlreichen Eifeler Missionare ein Gespräch führen zu können, wenn sie sich auf Heimaturlaub befinden. Gerade in der heutigen Zeit, wo in vielen Ländern Afrikas Krieg, Terror und Gewalt herrschen und die Menschen dort den Unruheherden entfliehen. Viele Menschen hier in Ostbelgien (Angehörige, Bekannte, Sympathisanten u.a.) stellen sich besorgt die Frage, wie geht es denn eigentlich ''unseren'' Patern und Missionaren vor Ort.

Kelmiser Mundart

Am 5. Februar 1949 trafen in der Wirtschaft Café Lavalle ''Bej de Nau'' die ersten Personen zusammen, aus denen das Rosenmontagskomitee ins Leben gerufen. Angeregt durch den Eupener Rosenmontagszug machte man es sich zur Aufgabe, in Kelmis nicht nur einen Umzug zu organisieren.

Glückstreffer

Malou Ducomble lebt seit vielen Jahren in New York. Ihre Arbeitsstelle befand sich bis vor 15 Jahren in einem der beiden Zwillingstürme, die am 11. September 2001 zusammenstürzten.

Mit Raymond Andres spricht sie über ihr Leben in Amerika, ihre Erlebnisse an ''9/11'' und wie sie heute darüber denkt.

Glückstreffer

Am 1. September hat der Schulbetrieb wieder allerorts angefangen. Schüler und Lehrer gehen nach zwei Monaten Ferien wieder ans Tagesgeschäft.

Seit September 2015 hat die Maria-Goretti-Schule in St.Vith eine neue Direktorin. Inge Kohnen aus dem Ourgrund hat das Amt von ihrem Vorgänger Christian Marichal übernommen. Nach drei Jahren als beigeordnete Direktorin hatte die zweifache Mutter sich entschlossen, die Verantwortung über die Schule zu übernehmen. Bei Gott nicht einfach - bei etwa 800 Schüler und Schülerinnen und über 100 Lehrpersonen.

Glückstreffer

Am Wochenende vom 16. bis 18. September gibt es nur ein Thema in Moresnet: den Viadukt und seine 100 Jahre bewegende Geschichte.

Raymond Esser und Mathieu Lenaerts erläutern die zahlreichen Programmpunkte. Volksnah sollen die Geschichte, die Bedeutung und das Dasein des Viadukts durch zahlreiche Aktivitäten für Jung und Alt übermittelt werden - bei freiem Eintritt. Für freitags hat sich hoher Besuch angekündigt. Es besteht auch die Möglichkeit, sonntags das Tal vom Viadukt aus zu sehen.

Glückstreffer

Stephan Pesch unterhält sich mit den beiden über ihre Motivation, die Mundartsendung zu moderieren. Thema ist natürlich auch das Eifeler Platt im Allgemeinen und im Besonderen.

Und ein bisschen verraten Christel Jost und Robert Maraite auch schon über mögliche Themenschwerpunkte, die sie sich setzen wollen.

Glückstreffer

Vom Sozialminister zum Unterrichtsminister gewechselt – also nicht ganz so „neu im Amt“ ist Harald Mollers. Ein Ressort wechseln, das bedeutet u.a. sich einlesen, die unterschiedlichen Funktionsweisen entdecken, dabei jedoch den Blick fürs Gesamte behalten, mit den vielen Menschen in Kontakt treten, die mit dem Unterrichtswesen zu tun haben…

Glückstreffer

Vom 22. bis zum 26. August findet zum achten Mal der Europäische Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner statt. Belgien ist dieses Jahr Veranstalter und die Austragungsorte sind Eupen und La Reid.

Als Studiogast wird der Kelmis-Montzener André Knauf vom Organisationskomitee uns diesen Wettbewerb erläutern. Aber nicht nur das, wir nutzen auch die Gelegenheit um über die Anzahl teilnehmender Länder und Mannschaften etwas mehr zu erfahren. Welche Prüfungen wann und wo ausgetragen werden erfahren Sie auch. Einfach Sonntag mal reinhören.

Eupener Mundart

Gesprächspartnerin Margarethe Kremer, Jahrgang 1927, ist im ''Haus Goldene Hand'', Schönefelderweg 19 in Eupen geboren. Hier gab es damals kein fließendes Wasser und keinen Strom. Im Rückblick für sie eine richtige Einöde.

Aber es gab eine Wasserschleuse, die von einer Färberei am Kaperberg - heute Auf'm Rain - genutzt wurde. Das Besondere ist natürlich die sagenumwobene ''Goldene Hand'', die auf dieses Wasserbecken zeigt. Sie ist 1763 vom Tuchmacher Johann von dem Bruch angebracht worden, damit der Steckschlüssel zum Öffnen und Schließen der Schleuse besser zu finden war. Das Haus Nummer 19 war das erste Haus, das neben dem Pfuhl am Schönefelderweg - ehemals Gasse ''Monjerwegh'' - gebaut wurde. Die Goldene Hand und die alte Wehrschleuse sind noch erhalten.