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Glückstreffer

Seit 27 Jahren gibt es in Moresnet den Theaterverein ''Lösteje Vörhang''. Als Studiogäste werden der Präsident Joseph Cremer, Carole Keris und Joseph Hilligsmann uns die Aktivitäten des Vereins vorstellen.

Da die Aufführungen am 22. und 28. Oktober im Moresneter Saal ''Au Viaduc'' kurz bevorstehen, lüften sie auch ein bisschen das Geheimnis vom Inhalt der diesjährigen Aufführung.

Eifeler Mundart

Die Örtliche Kommission zur Ländlichen Entwicklung wurde am 5. September 2007 einstimmig durch den Gemeinderat eingesetzt. Zu den Zielsetzungen gehören Zusammenleben, Austausch und Kooperation auf allen Ebenen fördern, die lokale Wirtschaft auf Basis innovativer Ideen unterstützen durch ein gestärktes Bewusstsein für ''Raum-Ordnung'', Umwelt, Natur und Kultur, Zukunft schaffen und die Zukunft aller Ortschaften nachhaltig sichern.

Eupener Mundart

Die Gruppe ''Wir für Euch'' Eupen besteht schon seit 35 Jahren. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Behinderung das Leben zu vereinfachen und angenehmer zu gestalten. Dazu gehörte zuletzt ein Ferienaufenthalt im Hotelpark ''Der Westerwald Treff'', gelegen zwischen Bonn und Koblenz, mit behindertenfreundlichen Zimmern.

Glückstreffer

Der Werdegang des Vereins, die Nachwuchsprobleme sowie die Teilnahme und der schöne Erfolg an dem Europäischen Festival für Männerchöre am letzten Samstag in Malmedy werden einige der angesprochenen Themen der Sendung sein.

Außerdem gastiert am kommenden 22. Oktober die Chorale Ste. Cécile aus Diekirch/Luxemburg in Recht. Das Männerquartett wird alsdann ein gemeinsames Konzert mit diesem luxemburgischen Chor in der Rechter Pfarrkirche veranstalten.

Glückstreffer

Der Herbst ist da und somit Zeit, dass die Theatergruppe ''Volksbühne Kelmis'' in der Patronage wieder ihre Stücke aufführt. Rede und Antwort stehen Anneliese Wechsler, Marc Hamel und von der Jugendgruppe Samuel Mostert.

Wie es Tradition ist, werden die Stücke in Kelmiser Platt gespielt. ''Küsche jahre'' lautet der Titel des Stücks, das die Jugend aufführt. Auch in diesem Jahr wurde es von Marc Hamel geschrieben. Das Hauptstück ''Esch han et at ömmer jewosst'' steht unter der Regie von Hubert Hilligsmann.

Eifeler Mundart

4.700 Mitglieder und über 100 beleuchtete Fußballplätze in der Wallonie und in der Deutschsprachigen Gemeinschaft: Eine stolze Bilanz nach 13 Jahren Engagement für die gute Sache. Eine Verzehnfachung der Mitglieder, deren Beiträge die Haupteinnahmequelle für den Rettungshubschrauber darstellen.

Karl-Heinz Cornely verweist auch gerne darauf, dass die Familienkarte seit 1997 unverändert 47 Euro kostet. Stolz ist er zurecht auf das Pionierprojekt der beleuchteten Fußballplätze, das einzigartig in Europa ist: Der Pilot kann von seinem Handy aus die Beleuchtung aktivieren und kann so auch in der Dunkelheit sicher den Platz anfliegen.

Eifeler Mundart

Immer wieder ist es für uns Moderatoren interessant, mit einem der zahlreichen Eifeler Missionare ein Gespräch führen zu können, wenn sie sich auf Heimaturlaub befinden. Gerade in der heutigen Zeit, wo in vielen Ländern Afrikas Krieg, Terror und Gewalt herrschen und die Menschen dort den Unruheherden entfliehen. Viele Menschen hier in Ostbelgien (Angehörige, Bekannte, Sympathisanten u.a.) stellen sich besorgt die Frage, wie geht es denn eigentlich ''unseren'' Patern und Missionaren vor Ort.

Kelmiser Mundart

Am 5. Februar 1949 trafen in der Wirtschaft Café Lavalle ''Bej de Nau'' die ersten Personen zusammen, aus denen das Rosenmontagskomitee ins Leben gerufen. Angeregt durch den Eupener Rosenmontagszug machte man es sich zur Aufgabe, in Kelmis nicht nur einen Umzug zu organisieren.

Glückstreffer

Malou Ducomble lebt seit vielen Jahren in New York. Ihre Arbeitsstelle befand sich bis vor 15 Jahren in einem der beiden Zwillingstürme, die am 11. September 2001 zusammenstürzten.

Mit Raymond Andres spricht sie über ihr Leben in Amerika, ihre Erlebnisse an ''9/11'' und wie sie heute darüber denkt.

Glückstreffer

Am 1. September hat der Schulbetrieb wieder allerorts angefangen. Schüler und Lehrer gehen nach zwei Monaten Ferien wieder ans Tagesgeschäft.

Seit September 2015 hat die Maria-Goretti-Schule in St.Vith eine neue Direktorin. Inge Kohnen aus dem Ourgrund hat das Amt von ihrem Vorgänger Christian Marichal übernommen. Nach drei Jahren als beigeordnete Direktorin hatte die zweifache Mutter sich entschlossen, die Verantwortung über die Schule zu übernehmen. Bei Gott nicht einfach - bei etwa 800 Schüler und Schülerinnen und über 100 Lehrpersonen.