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Glückstreffer

Am Wochenende vom 16. bis 18. September gibt es nur ein Thema in Moresnet: den Viadukt und seine 100 Jahre bewegende Geschichte.

Raymond Esser und Mathieu Lenaerts erläutern die zahlreichen Programmpunkte. Volksnah sollen die Geschichte, die Bedeutung und das Dasein des Viadukts durch zahlreiche Aktivitäten für Jung und Alt übermittelt werden - bei freiem Eintritt. Für freitags hat sich hoher Besuch angekündigt. Es besteht auch die Möglichkeit, sonntags das Tal vom Viadukt aus zu sehen.

Glückstreffer

Stephan Pesch unterhält sich mit den beiden über ihre Motivation, die Mundartsendung zu moderieren. Thema ist natürlich auch das Eifeler Platt im Allgemeinen und im Besonderen.

Und ein bisschen verraten Christel Jost und Robert Maraite auch schon über mögliche Themenschwerpunkte, die sie sich setzen wollen.

Glückstreffer

Vom Sozialminister zum Unterrichtsminister gewechselt – also nicht ganz so „neu im Amt“ ist Harald Mollers. Ein Ressort wechseln, das bedeutet u.a. sich einlesen, die unterschiedlichen Funktionsweisen entdecken, dabei jedoch den Blick fürs Gesamte behalten, mit den vielen Menschen in Kontakt treten, die mit dem Unterrichtswesen zu tun haben…

Glückstreffer

Vom 22. bis zum 26. August findet zum achten Mal der Europäische Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner statt. Belgien ist dieses Jahr Veranstalter und die Austragungsorte sind Eupen und La Reid.

Als Studiogast wird der Kelmis-Montzener André Knauf vom Organisationskomitee uns diesen Wettbewerb erläutern. Aber nicht nur das, wir nutzen auch die Gelegenheit um über die Anzahl teilnehmender Länder und Mannschaften etwas mehr zu erfahren. Welche Prüfungen wann und wo ausgetragen werden erfahren Sie auch. Einfach Sonntag mal reinhören.

Eupener Mundart

Gesprächspartnerin Margarethe Kremer, Jahrgang 1927, ist im ''Haus Goldene Hand'', Schönefelderweg 19 in Eupen geboren. Hier gab es damals kein fließendes Wasser und keinen Strom. Im Rückblick für sie eine richtige Einöde.

Aber es gab eine Wasserschleuse, die von einer Färberei am Kaperberg - heute Auf'm Rain - genutzt wurde. Das Besondere ist natürlich die sagenumwobene ''Goldene Hand'', die auf dieses Wasserbecken zeigt. Sie ist 1763 vom Tuchmacher Johann von dem Bruch angebracht worden, damit der Steckschlüssel zum Öffnen und Schließen der Schleuse besser zu finden war. Das Haus Nummer 19 war das erste Haus, das neben dem Pfuhl am Schönefelderweg - ehemals Gasse ''Monjerwegh'' - gebaut wurde. Die Goldene Hand und die alte Wehrschleuse sind noch erhalten.

Glückstreffer

Am 15. August ist Muttergottesfeiertag. Vielerorts wird gepilgert und die Muttergottes verehrt. Nicht nur in verschiedenen Eifelortschaften wird Mariä Himmelfahrt besonders gefeiert, sondern auch im Erscheinungsort Banneux. Was macht diesen Gnadenort so faszinierend für Menschen aus aller Welt?

„Banneux und alle Nationen“ ist das Leitthema der Sendung, wozu sich auch so manches Historische hinzugesellt. Bei den deutschsprachigen Pilgern ist Banneux äußerst beliebt, man denke nur an das Krankentriduum oder die Dekanatspilgerfahrt.

Eifeler Mundart

Pascal Arimont, Jahrgang 1974, ist seit den letzten Wahlen EU-Abgeordneter. Im Gespräch geht es zuerst um einige Zahlen: Die EU besteht (noch) aus 28 Nationen, hat 507 Millionen Einwohner, es gibt 751 Abgeordnete in acht politischen Fraktionen und einer neutralen Gruppe.

Kelmiser Mundart

Vom 22. bis 27. August findet die Kegelweltmeisterschaft der U18 und U24 in Eupen statt. Teilnehmende Länder sind Brasilien, Frankreich, Luxemburg, Deutschland, die Niederlande und natürlich Belgien. Der aus Kelmis stammende Matthias Connotte ist Mitglied des belgischen Kegelverbandes, der die Weltmeisterschaft organisiert.

Raerener Mundart

Das langjährige AVES-Mitglied Alfred Emontspohl hat im Grenzecho-Verlag seinen Kalender  ''365 Tage Natur erleben in Ostbelgien'' herausgebracht. Er beobachtet und fotografiert schon seit 40 Jahren alles, was sich in der Natur zwischen Kelmis, Raeren und Ouren bewegt. Die längste Fotositzung auf einem Baum dauerte acht Stunden: das Warten auf das Schlüpfen eines Vogels. Also: Ausdauer, Interesse und ein gutes Auge braucht man schon!

Eifeler Mundart

Der St. Vither Wilfried Thelen, Sekretär und Super-Fan, und der Crombacher Sascha Greven, Präsident, berichten über ihre Erlebnisse, über das enttäuschende letzte Spiel der Roten Teufel und über freundschaftliche Kontakte zwischen Fans aus den verschiedenen Ländern.

Im Gespräch geht es natürlich in erster Linie um die sportliche Leistung der Nationalmannschaft und über die Rolle von Trainer Marc Wilmots. Was die Vertreter des St. Vither Fanclubs besonders geschmerzt hat, ist die Tatsache, dass sich die Roten Teufel nach ihrer Niederlage im Viertelfinale gegen Wales nicht so richtig von ihren Fans verabschiedet haben.